Die 70er Jahre brachten eine neue Ära von Motorrädern ins Leben und es sollte größer werden als man meint. Man kann sagen, dass die 1970er Jahre, wahrlich goldene Jahre für Motorrad-Liebhaber waren. Bis heute haben diese Bikes die Modelle von heute beeinflusst. Viele 70er Jahre Trends waren Vintage Style und aufgerüstete Motoren. Nicht nur galten die 70er als Jahre für Flowerpower und Free Spirit. Motorräder waren damals ein großes Symbol für die neue gesellschaftliche Freiheit die damals so dominant war. Das Beste der 70er Jahre zeigen wir in der nachfolgenden Liste. Die besten Motorräder aus der Goldenen Ära der Bikes.

Die Legendärsten Motorräder Der 70er Jahre Eine Hommage An Die Gute Alte Zeit!
Kawasaki H2 750
Die Kawasaki H2 750 war ein Motorrad des japanischen Herstellers Kawasaki, welches von 1971 bis 1975 hergestellt wurde. Nachdem der Vorgänger Kawasaki 500 H1 bereits ein voller Erfolg war, entwickelte sie Kawasaki als Folgemodell. Es war das leistungsstärkste und schnellste Großserienmotorrad der damaligen Zeit. Es schaffte eine Viertelmeile in sagenhaften 12,283 Sekunden. Das Folgemodell vom 500 H1 verfügte über drei Rundschiebervergaser Mikuni VM 30SC mit 30 mm Durchlass. Auffälliges Merkmal des Modells sind die zwei Auspuffrohre auf der rechten Seite und ein weiteres auf der Linken.

Kawasaki H2 750
Moto Morini 3 1/2
1937 designte der Italiener das Motorrad. Mit den Jahren wurden einige Dinge verändert, kamen hinzu oder wurden verbessert. Style, Korpus als auch der Motor veränderten sich stetig. Der Moto Morino 3 1/2 kam auch in den Varianten Turismo, Sport und GT. Sofern hatte Moto Morino bei all seinen Modellen fast ausschließlich Einzylindermotoren. 1971 wurde erstmals die Tourenversion eines Zweizylinder-V Motors der Öffentlichkeit präsentiert. Die Serienproduktion dazu begann 1973. Bis heute ist der Moto Morino 3 1/2 ein sehr beliebtes Modell bei Fans.

Moto Morini 3 1/2
Hodaka Super Combat Wombat
Der US-amerikanisch-japanische Hersteller Hodaka produzierte verstärkt in den 60er und 70er Jahren Motorräder. Die Super Combat Wombat wurde zwischen 1964 und 1978 verkauft und war besonders in den 70er Jahren äußerst beliebt. In 14 Jahren, wurden mehr als 150.000 Bikes dieses Modells verkauft. Der Grund für die hohen Verkaufszahlen war mit Sicherheit die Tatsache, dass Frank Wheeler in 21 Tagen, 10.000 Meilen durch Australien fuhr. Nicht nur stiegen danach die Verkaufszahlen, sondern auch weitere Modelle wurden auf den Markt gebracht.

Hodaka Super Combat Wombat
Moto Guzzi V7 Sport
Das Moto Guzzi V7 Sport ist ein Sportmotorrad, das erstmals 1971 von der italienischen Firma Moto Guzzi hergestellt wurde. Es ist inspiriert vom V7 Roadster, allerdings mit neuem Rahmen und aufsteckbarem Lenker. Im Vegleich zum Vorgänger war der V7 nicht so schwer im Gewicht und besser in der Handhabung. Generell war der V7 Sport populärer als sein Vorgänger. 2008 enthüllte Moto Guzzi den V7 Special , als Tribut für das 1970 Modell.

Moto Guzzi V7 Sport
Suzuki RE-5
Die Suzuki RE-5 wurde von 1974 bis 1976 produziert und verfügte über einen Wankelmotor. Dieser war für seine Einzigartigkeit bekannt und ist besonders leistungsstark, trotz der kleinen Größe. Im Jahre 1976 war die RE 5 das teuerste Suzuki Motorrad auf dem Markt und wurde damals für 8.890 DM angeboten. Der hohe Preis, die schlechte Handlichkeit durch das hohe Gewicht von 260 kg und der Wankelmotor, sorgten dafür, dass der RE 5 in Deutschland eher ein Exot blieb. Aus diesem Grund sind auch Ersatzteile schwer zu bekommen.

Suzuki RE-5
MV Agusta 350B Sport
Der MV Agusta 350B war eine Reihe von Motorrädern, die von 1970 bis 1974 vom italienischen Hersteller MV Agusta hergestellt wurden. Das Motorrad wurde erstmals 1969 auf der Mailänder Motorradmesse vorgestellt. Das Modell verfügte über einen neues sportliches Design und einen schnelleren und leistungsstärkeren Motor. Heute würde der Motor als unbedeutend gelten, damals allerdings erreichte die 350 B Geschwindigkeiten bis zu 155 km/h. In den nachfolgenden Jahren hat Agusta den sowohl den Motor, als auch das Design mehrfach verändert.

MV Agusta 350B Sport
Suzuki GS750
Die Suzuki GS750 war ein Sportmotorrad von Suzuki und verfügte über einen quer eingebauten Reihenvierzylinder-Motor. Das Modell wurde 1976 vorgestellt und sollte das das Modell Suzuki GT 750 sowie das erfolglose Wankelmotorrad Suzuki RE 5. Bis zum Produktionsende wurde die Suzuki GS 750 nur geringfügig weiterentwickelt und verändert. Die Suzuki GS750 wurde zwischen 3.800 und 5.000 Mal in Deutschland verkauft. Interessante Randinfo: Bei dem Mordanschlag der RAF auf den Generalbundesanwalt Buback, fuhren die Todesschützen auf einem Motorrad des Typs Suzuki GS750 und näherten sich damit dem Fahrzeug Bubacks.

Suzuki GS750
Benelli 900 Sei
Die Benelli 900 wurde von Alejandro de Tomaso designt und zwischen 1972 und 1978 verkauft. Sie war ein äußerst beliebtes italienisches Motorrad. Weitaus beliebter als all die anderen italienischen Modelle auf dem Markt, zu der damaligen Zeit. Die Geschwindigkeit als auch das Design waren anders als bei den anderen italienischen Motorrädern. Die Benelli 900 schaffte bis zu 190 km/h. Besonders beliebt an diesem Modell war die Kombination aus runden und kantigen Elementen.

Benelli 900 Sei
1970 Triumph Bonneville
Die 1970 Triumph Bonneville galt nicht unbedingt als Motorrad, sondern wurde eher als Bike mit doppeltem Vierzylindermotor gesehen. Bonneville arbeitete stets an seinem Motor und schaffte eine Verbesserung nach erst 3 Generationen. Der Name Boneville stammt ursprüglich aus Bonneville Salt Flats, Utrah. Der Ort, an welchem Triumph mit anderen Herstellern konkurrierte, um den schnellsten Motor zu entwickeln. Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch der Firma Triumph, gründete John Bloor die Firma in den 80er Jahren gewissermaßen neu. Dafür wechselte er den Produktionsstandort und baute dort ein neues Werk.

Kawasaki Z1
Die Kawasaki 900 Z1 bzw. 900 Super4 ist ein Motorrad mit Vierzylinder-Viertaktmotor, des japanischen Herstellers Kawasaki und wurde im Jahr 1972 auf den Markt gebracht. Lange galt das Modell als stilprägend für die Z-Baureihe von Kawasaki. Sie galt als das erste “Big Bike”, welches in Großserie hergestellt wurde und definierte damit die Standards einer neuen Motorradklasse. In Deutschland wurde sie 1972 auf dem Markt für 7.200 DM angeboten. Sie war damit nur 600 DM teurer als die 12 PS schwächere Honda CB 750 Four.

Kawasaki Z1
Yamaha XS 650
Die Yamaha XS 650 ist die erste Motorrabaureihe mit Viertaktmotor. Motorräder dieser Art wurden in Serien zwischen 1969 und 1084 gebaut.Die XS 650 kam 1968 auf den Markt wurde bis 1979 produziert. Yamaha produzierte daraufhin einen “Special” Cruiser, welcher bis Mitte der 80er verkauft wurde. Das Original-Design der XS 650 ist an das Design von 1950 angelehnt. Yamaha adoptierte das Design und verbesserte den Motor. Die Leistung, die Kosten der Ersatzteile und die Haltbarkeit der Lichtmaschine waren häufig Kritikpunkt. Daraufhin entwickelten die Besitzer dieser Maschinen, werksunabhängige Lösungen.

Yamaha XS 650
Yamaha YZR500
Die YZR500 war der Einstieg der Yamaha Motor Corporation für 500ccm Grand Prix Motorradrennen zwischen den Jahren 1973 und 2002. Bei Speed-Enthusiasten war das Modell besonders beliebt. Die Mehrheit von Renn-Motorrädern war nicht straßentauglich, doch aufgrund hoher Nachfrage, entschloss sich Yamaha dazu, das Modell YZR500 in Massen zu produzieren. Als Yamaha das Modell 1973 auf dem Markt brachte, war dies der Beginn von 115 gewonnenen Rennen und 11 Weltmeisterschaften. All das in der 30-jährigen Geschichte des YZR500.

Yamaha YZR500
BMW R69S
Die BMW R69S wurde von 1960 bis 1969 hergestellt. Es gab genau drei Modelle dieses Motorrads:R69S, R69US und R69. Biker, welche auf der Suche nach etwas coolem, luxuriösen aber dennoch sportlichen suchten, wurden bei BMW fündig. Im heimischen Werk in München designt und gebaut, verfügten die Modelle über einen 594 cc Boxer Zweizylindermotor. Zwischen 1955 und 1969 wurden über 15.000 Modelle verkauft. Aufgrund eines Kundenwunsch gab es das Modell auch in Elfenbein, statt nur in Schwarz.

BMW R69S
Yamaha YZ 250
Die Yamaha YZ 250 ist ein Motocross-Rennrad von Yamaha. Die YZ 250 kam 1974 auf den Markt. Sie ist beliebt bei Rennfahrern als auch bei Bikern. Es ist eines der wenigen Zweitakt-Motorräder dieser Art, welche noch in Produktion sind. Viele Rennen und Weltmeisterschaften wurden mit diesem Modell gewonnen, darunter auch die 5 AMA National Motocross Awards und den 9 AMA National Supercros Titel. Heute zahlt man für die Yamaha YZ 250 mehr als 12.000 Dollar.

Yamaha YZ 250
Yamaha SR500
Die Yamaha SR 500 wurde 1978 von der japanischen Yamaha Motor Company und wurde bis ins Jahr 2000 verkauft. Sie wurde als eine Straßenversion der Yamaha XT 400 weltweit verkauft. Die Designer und Ingenieure wollten ein Motorrad designen, welches einfach in der Handhabung und Nutzung war. Obwohl die Produktion 1981 eingestellt wurde, war es noch immer 18 Jahre lang auf dem Verkaufsmarkt. Das SR im Modellnamen steht für Single Road.

Yamaha SR500
Kawasaki KR 250
Die Kawasaki KR 250 ist ein Rennmotorrad. 1981 gewann der Rennfahrer Toni Mang damit den Weltmeistertitel. Das Modell KR 250 wurde von 1975 bis 1982 verkauft und war war bei Bikern als auch Rennfahrern äußerst beliebt. Die Kawasaki KR 250 gewann fortlaufend Medaillen für 1978, 1979, 1980 und 1981. Die original KR 350 von Toni Mang, aus der Rennsaison 1982, kann man in München, im Verkehrszentrum des Deutschen Museums, bewundern.

Kawasaki KR 250
Yamaha RD 350
Die japanische Yamaha RD 350 wurde von 1973 bis 1975 produziert. Das Motorrad hatte fünf Gänge und war damals sehr gefragt. Es verfügte über einen luftgekühlten Sechs-Gang Doppelventilmotor und wurde als Sport Bike bezeichnet. Jedes Yamaha RD 350 Modell hatte ein automatisches Öl-System welches die Vermischun von Öl und Benzin verhinderte. Traditionell wurden von der 350er nie besonders große Stückzahlen verkauft. Der Hauptgrund lag sicher in den höheren Kosten bei Anschaffung und Unterhalt. Alleine die Versicherungskosten waren bei der 350er doppelt so hoch wie bei der 250er.

Yamaha RD 350
Honda CG125
Die Honda CG125 gilt als eines der langweiligen und sicheren Motorräder dieser Liste. Das Bike war bekannt als verlässlich und sicher und fuhr sich einfach und ohne Probleme. Auch die Lebensdauer war lang. Die japanische Marke Honda ist bekannt für Qualität. Die Firma wollte ein Motorrad entwickeln, welches von jedem gekauft und gefahren werden konnte. Die Honda CG125 wurde in Japan, Brasilien und der Türkei produziert und erreichte bis zu 104 km/h.

Honda CG125
Royal Enfield 750 Interceptor
Die britische Royal Enfield 750 Interceptor wurde zwischen 1960 und 1970 produziert und vertrieben. Das Modell war eine verbesserte Version der Constellation. Jedes Jahr verbesserte Royal Enfield das Motorrad, bis sie glaubten, dass es perfekt war und alle Ziele erreicht hatte. 1962 wurde das Modell vorgestellt und eingeführt und war bekannt für seinen 736 cm3 Zweizylindermotor, welcher die Leistungs des Bikes noch mehr verstärkte. Die 750 Interceptor wurde neben der Norton Atlas 750 zuerst auf dem US-Markt eingeführt, bevor es den Weg in den Markt Großbritanniens fand.

Royal Enfield 750 Interceptor
Tunturi Super Sport
Eines der raren Motorräder dieser Liste ist die Tunturi Super Sport. Das Bike wurden zwischen Ende der 70er bis in die späten 80er vertrieben. Es ist eines der wenigen finnischen Produkte, welches es auf den weltweiten Markt schaffte. Die Firma Tunturi produzierte damals auch Fahrräder und Fitnessgeräte. Das Modell Super Sport ersetzte den Vorgänger, die Tunturi Sport. Der Motor war ein luftgekühlter Puch VZ50 N4 mit 1,5 PS. Die Straßenversion des Super Sport war besser bekannt als Tunturi DX.

Tunturi Super Sport
Suzuki GT750 Water Buffalo
Die Suzuki GT750 Water Buffalo ist das erste japanische Motorrad, welches einen wassergekühlten Zweizylinder-Motor hatte. Es wurde zwischen 1971 bis 1977 produziert. Der Prototyp wurde das erste Mal auf der 17. Tokyo Motor Show im Oktober 1970 vorgestellt und kam 1971 auf den japanischen Markt. In den USA und Kanada wurde die Maschine Le Mans genannt, in Großbritannien bekam sie den Spitznamen “Kettle” und “Water Bottle” in Australien. Auch “Water Buffalo” war der Name für die Suzuki GT750 in den USA.

Suzuki GT750 Water Buffalo
Yezdi Roadking
Die Yezdi Roadking war ein Motorrad, welches von 1978 bis 1996 von Ideal Jawa Ltd, Mysore, in Indien hergestellt wurde. 1974 schaffte es Jaroslav Falta auf den zweiten Platz der Motocross-Weltmeisterschaften. Es war mit einem 250 cm3 Motor mit Doppelauspuffanlage und einer halbautomatischen Kupplung. Das Modell verfügte außerdem über einen original Tesla-Scheinwerfer als Standard. Diese Motorräder wurden übrigens auch von der Polizei in Guatemala, Sri Lanka, Ägypten und der Türkei genutzt.

Yezdi Roadking
Velocette Venom
Die Velocette Venom war ein Vierzylinder Motorrad und wurde von 1955 bis 1970 vertrieben. In dieser Zeit wurden sagenhafte 5.721 Motorräder dieses Modells, weltweit, verkauft. Ein interessantes Detail zu der Venom: Ein Team von Bikern setzte einen neuen Weltrekord. 24-Stunden lang fuhren sie mit 160 km/h in der Fabrik herum. In der damaligen Zeit war die Venom die erste Maschine ihrer Größe, welche eine Geschwindigkeit von 160 km/h für 24 Stunden erreichte.

Velocette Venom
Honda NR500
Die Honda NR500 wurde speziell für den Grand Prix hergestellt. Sie war kein Massenprodukt für den täglichen Fahrspaß sondern ein Rennmotorrad. Honda produzierte auch schnellere Motorräder in dieser Zeit. Das Modell wurde designt um zu gewinnen, dennoch schaffte es die Maschine 1979, beim Britischen Grand Prix, nicht in die Ziellinie. Neben dem etwas höheren Gewicht der Maschine, wirkte sich die stärkere Motorbremswirkung negativ auf die Rundenzeiten aus. Der wassergekühlte Vierzylinder-V-Motor hatte seinen Probelauf im Juli 1979. Damals leistete der Motor 100 PS bei 16.000/min.

Honda NR500
Triumph X-75 Hurricane
Wieder einmal haben wir einen weiteren Triumph auf der Liste. Der X-75 Hurricane war ein Spezialwerk, da sein Konzept ausschließlich von Craig Vetter entwickelt wurde. Es kam mit einem 3-Gallonen-Benzintank, einem tiefergelegten Getriebe, einer Glasfaserkarosserie und einer dreifachen Auspuffanlage auf der rechten Seite. Damals inspirierte es Fahrradenthusiasten in verschiedenen Teilen der Welt. Das tut es sogar bis heute. Es stand von 1972 bis 1973 zum Verkauf.

Triumph X 75 Hurricane
Honda MB50
Wenn es um Mopeds geht, ist der Honda MB50 einer der bekanntesten. Mopeds waren in den 70er Jahren sehr beliebt. Dieser war jedoch auf der günstigeren und angsameren Seite. Diese Qualitäten hinderten ihn jedenfalls nicht daran, sowohl in den USA als auch in Europa ein Hit zu werden.

Honda MB50
BMW R90S
Von 1973 bis 1976 vertrieb BMW den R90S. Es war ein Sportmotorrad mit 990 ccm, das als Flaggschiff seiner „/6“-Reihe bekannt war. Das Äußere war besonders erstaunlich. Vom neuen Heck und der zweifarbigen Lackierung konnten sie nicht genug bekommen. In nur drei Jahren gelang es BMW, 17.455 Einheiten zu produzieren und zu vertreiben.

BMW R90S
BMW R65
In den 70er Jahren war BMW damit beschäftigt, Motorräder links und rechts zu entwerfen und einzuführen. Der Firma ging es damals sehr gut. 1978 brachte es den R65 als Variante der Mercedes R-Serie auf den Markt. Es war ein Hit! Die Motorräder sollten schnelle Fahrzeuge für erfahrene Fahrer sein. Es hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 109 Meilen pro Stunde (ca. 175 km/h). Seine dreieckige Verkleidung wurde von keinem Geringeren als dem talentierten Designer Hans Muth entworfen.

BMW R65
Harley-Davidson FL
Wir sind uns sicher, dass Sie diese Marke kennen! Harley-Davidson ließ sich von den 40er Jahren inspirieren, als es an der FL arbeitete. Es wurde nach der Größe seines Rahmens benannt. 1977 stellte das Unternehmen eine Confederate Edition der Harley-Davidson FLH Electra Glide vor. Es zeigte die Gedenkabziehbilder und die Lackierung. Von diesem Modell hat das Unternehmen jedoch nur 44 Einheiten hergestellt.

Harley Davidson FL
Honda CY50
Von 1979 bis 1983 produzierte und vertrieb Honda den beliebten CY50. Das japanische Unternehmen hat es auf der Höhe der Mopeds gemacht, also war es zuverlässig und erschwinglich. Es hatte eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 40 km/h. Honda bezeichnete es als ein Motorrad mit einem sauberen Motor, das mit Benzin betrieben werden könnte, sodass kein Kraftstoff-Öl-Gemisch benötigt wird.

Honda CY50
Bimota KB1
Der Bimota KB1 war fast ein ganzes Jahrzehnt auf dem Markt! Das Unternehmen machte sich einen Namen, indem es großartigen japanischen Motoren ein anspruchsvolleres und passenderes Zuhause gab. Diese Firma zielte auf Leute ab, die eine Kawasaki besaßen, aber aufrüsten wollten. Es wurde normalerweise in Form eines Bausatzes verkauft, obwohl die Produktion 1982 eingestellt wurde. Bis dahin verkaufte Bimota nur 827 Einheiten dieses Modells.

Bimota KB1
Yamaha XT660
Der Bim1976 stellte Yamaha der Welt den XT660 vor. Das Fahrrad wurde nicht nur als Mehrzweckrad vermarktet, sondern auch als Offroad-Unternehmen. Im Vergleich zum XT600 ist es leichter und schneller. Es war so ein großer Erfolg bei den Kunden, dass auch das US-Militär dieses Modell verwendet!

Yamaha XT660
Honda CBX
Wussten Sie, dass viele Leute die CBX als das Flaggschiff von Honda betrachten? Es war von 1978 bis 1982 auf dem Markt. Dieses Motorradmodell war mit einem 6-Zylinder-Reihenmotor mit 1047 cm³ Hubraum ausgestattet, der 105 PS leisten konnte. Dies war das beste Angebot von Honda in den 70er und 80er Jahren.

Honda CBX
Yamaha XT500
Die Yamaha XT500 wurde in Shizuoka, Japan produziert. Es war ein weiterer Einstieg in die Reihe beliebter Motorräder von Yamaha. Abgesehen davon, dass es in Japan ein Hit war, wurde es auch in Nordamerika gut aufgenommen. Das Modell war für sein hervorragendes Leistungsgewicht bekannt. Viele Leute sagen, dass es fast perfekt war!

Yamaha XT500
Ducati 750SS
Das Ducati 750SS war Teil einer Serie von luftgekühlten Motorrädern mit 4-Takt-V-Twin-Motoren. Es kam 1973 heraus und war der erste Eintrag in seiner SuperSport-Serie. Ducati baute die Prototypen des GT und Sport unter Verwendung der Karosserie von Imola-Motorrädern. Die 750SS wurde zusammen mit der 900SS entwickelt.

Ducati 750SS
Ducati 860 GT
Giurgetto Giugiaro und Fabio Taglioni haben gemeinsam an dem Meisterwerk gearbeitet, das wir heute Ducati 860 GT nennen. Es kam 1974 auf den Markt und beeindruckte die Leute, als es mit einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 175 km pro Stunde getestet wurde. Laut Giugiaro haben sie sich von einem gefalteten Papier inspirieren lassen. Dies erklärt alle geraden Linien und Kanten. Dieses Aussehen wurde schließlich vom 192 Lotus Espirit, dem Volkswagen Golf und anderen übernommen.

Ducati 860 GT
Norton 850 Commando
Die Norton 850 Commando war ein britisches Motorrad mit obenliegendem Ventilmotor. Es war von 1967 bis 1977 im Vertrieb. Während dieses Jahrzehnts wurde es auf der ganzen Welt gut aufgenommen. Motor Cycle News kürte sie sogar fünf Jahre in Folge zur „Maschine des Jahres“. Es wurde von den 40er Jahren inspiriert, der Ära des Zwillingsmodells.

Norton 850 Commando
Honda CL200
Der Honda Cl200 blieb nicht länger als ein Jahr im Vertrieb. Es erhielt viel Vergleich mit der Honda CB200. Mit einer über dem Getriebe montierten Auspuffanlage befanden sich die Rohre auf der linken Seite des Motorrads. Dieses Modell kam heraus, als die Öffentlichkeit kleinere Fahrräder nicht so mochte. Dies erklärt, warum es in Bezug auf den Verkauf sowie die kurze Produktionszeit so schlecht abgeschnitten hat.

Honda CL100
Harley-Davidson XR750
Die Harley-Davidson XR750 wurde in erster Linie für den Rennsport auf der regulären Straße und der Feldstraße hergestellt. Fahrer wie Mark Brelsford, Evel Knievel, Jay Springsteen und Cal Rayborn haben alle dieses Motorrad gefahren. Schließlich ist es eine wirklich beeindruckende Sache. Es war tatsächlich so beliebt, dass es schließlich als Rarität galt, weshalb es von Sammlern geliebt wird. Eine XR750-Einheit wurde bei Ausstellungen namens American on the Move und the Art of the Motorcycle ausgestellt.

Harley Davidson XR750
1973 BMW R90S
Unter den R90-Modellen galt die BMW R90S von 1973 als die schnellste. Darüber hinaus hatte es auch die höchste PS-Zahl. Hans Muth entwarf es als eines der Flaggschiff-Modelle der „/6“-Reihe. Viele sind sich einig, dass diese Modelle einige seiner besten Arbeiten waren. Wenn es um die Spezifikationen geht, hatte es eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 200 km pro Stunde, konnte 67 PS leisten und lief eine Viertelmeile in nur 13,5 Sekunden.

1973 BMW R90S
1971 Yankee Z
Die Yankee Motor Company begann in Schenectady, New York. Der Yankee Z von 1971 war mit einem luftgekühlten 2-Takt-Motor ausgestattet. Ossa Manufacturing und Eduard Gir arbeiteten zusammen, um dieses Fahrzeug zu entwerfen und zu produzieren. Damals hatte das Unternehmen seinen Hauptsitz in Barcelona, Spanien. Mehrere Teile wurden jedoch in den Vereinigten Staaten hergestellt und montiert.

1971 Yankee Z
1977 Kawasaki KZ1000
1977 brachte Kawasaki die KZ1000 auf den Markt. Danach war es eines der schnellsten Serienbikes auf dem Markt. Es kam mit einem Reihen-4-Zylinder-Neun und einem 5-Gang-Getriebe. Mit einer solchen Kombination ergab diese Konfiguration 90 PS. Kawasaki hatte zu diesem Zeitpunkt bereits daran gearbeitet, was nach diesem Modell als nächstes kommen sollte.

1977 Kawasaki KZ1000
1976 Moto Guzzi 850 Le Mans
Die Moto Guzzi 850 Le Mans von 1976 war das erste Sportmotorrad der italienischen Firma Moto Guzzi. Sein Name stammt von dem jährlichen 24-Stunden-Langstreckenrennen, das in Frankreich stattfindet. Dieses Modell wurde mit einer Nasenverkleidung und einem Clip-On-Lenker geliefert. Le Mans stattete ihn später auch mit einer Dreiviertelverkleidung aus. In Le Mans gab es im Laufe der Jahre einige Anpassungen. Nach einiger Zeit wurde es als Serie I, Serie II und Mark I bekannt. Insgesamt produzierte das Unternehmen jedoch weniger als 10.000 Einheiten dieses Modells.

1976 Moto Guzzi 850 Le Mans
1975 Laverda 750GT
Der Laverda erhielt seinen Namen für die Größe der Karosserie sowie seinen 750-cm³-Motor. 1975 stellte das Unternehmen den 750GT vor, was bedeutet, dass er nach der Laverda 650 auf den Markt kam. Seine Veröffentlichung ließ die Verkäufe seiner Vorgänger einbrechen. Motorradfans gelten sowohl der 750S als auch der 750GT als wichtige Modelle der Motorradgeschichte. Schließlich haben sie die Branche ziemlich revolutioniert!

1975 Laverda 750GT
1981 – Suzuki GSX1100S Katana
Und hier geht es weiter mit den legendären Motorräder der 80er Jahre. Retro ist heutzutage ach so cool, was durch die Einführung unzähliger Repro-Maschinen geprägt wurde. Nehmen Sie zum Beispiel die BMW RnineT Urban GS oder den Z900 RS Café Racer von Kawasaki. Um die antike Action nicht zu verpassen, hat Suzuki kürzlich seinen eigenen Katana mit einem ähnlich kantigen Styling wie das Original der 80er Jahre neu aufgelegt. Aber wie so oft blieb das Nachahmermodell weit hinter seinem epischen großen Bruder zurück.

1981 – Suzuki GSX1100S Katana
1984 – Kawasaki GPZ900R
Berühmt geworden durch Tom Cruises Top Gun-Charakter Maverick, war die GPZ900R Kawasakis erster Ninja und das erste Serienmotorrad, das die 250-Meilen pro Stunde durchbrach, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 151 Meilen (ca. 243 km) pro Stunde (ca. 243 km/h) beim Start. Es debütierte 1984 und war mit dem weltweit ersten flüssigkeitsgekühlten 16-Ventil-Reihen-Vier-Motorradmotor ausgestattet. Es war allen anderen Herstellern so weit voraus, dass Kawasaki angeblich sechs Jahre damit verbrachte, es im Geheimen zu entwickeln.

1984 – Kawasaki GPZ900R
1984 – Suzuki RG500 Gamma
Suzukis RG500 ist eine unbestreitbare Ikone der 80er Jahre. Während das Rennrad 1973 erstmals auf den Markt kam, wurde es erst 1984 der breiten Öffentlichkeit zugänglich – eine leistungsorientierte Zweitaktwaffe. Mit einer bereits etablierten Rennkarriere brauchte das Straßenmodell nicht viel Marketing, um erfolgreich zu sein – schließlich war es die Maschine, mit der allein Barry Sheene am Ende insgesamt 18 Rennen und zwei Weltmeistertitel gewinnen würde.

1984 – Suzuki RG500 Gamma
1988 – Suziki DR Big
Ein weiteres Motorrad, das kürzlich einer Überarbeitung unterzogen wurde, die Suzuki DR 800 S Big, hat es nicht wegen ihrer technischen Fähigkeiten auf unsere Liste geschafft (sie hatte angeblich eine weiche Federung und eine schwache Vorderbremse), sondern eher wegen der Auswirkungen, die sie auf das Abenteuermotorrad hatte. Der Abenteuerschnabel? Dafür können Sie dem DR Big danken. Der unverschämt große Kraftstofftank? Ja, das auch… Ein wahnsinnig hoher Sitz? Der Name hat es in sich – mit 876 mm gehörte das DR Big zu den ersten Bikes, die die vertikal herausgeforderten unter uns verbannten.

1988 – Suziki DR Big
1988 – Honda VFR750R RC30
Keine Liste der 80er-Jahre-Symbole wäre ohne den RC30 vollständig. Gebaut, um die Homologation der World Superbike Championship zu erfüllen, war es ein vollverkleidetes, einsitziges Sportmotorrad, das mit Renntechnologie ausgestattet war. Auch heute, mehr als 30 Jahre später, ist es eindeutig die Maschine, mit der alle Superbikes verglichen werden. Schon bald nach ihrem Debüt gewann die Renn-RC30 die ersten beiden Superbike-Weltmeisterschaften (1988 und 1989) in den Händen des Amerikaners Fred Merkel, während auf der anderen Seite der Isle of Man TT Carl Fogarty und Steve Hislop Honda-Geschichte schrieben.

1988 – Honda VFR750R RC30
1988 – Honda Africa Twin
Während man an die spätere (1989 – 2003) XRV750 denkt, wenn man an die ursprüngliche Africa Twin denkt, war es tatsächlich die XRV650, die die Legende geschaffen hat, die wir heute kennen. Die XRV650 RD03, die im Mai 1988 auf den Markt kam, ist ein direkter Nachfahre der bei der Dakar siegreichen NXR 750 – dem ersten wassergekühlten Motorrad, das den Titel gewann. In den gleichen HRC-Farben wie die Rennmaschine lackiert und mit einem 647 ccm V-Twin ausgestattet, der 58 PS (57 PS) bei 8.000 U/min und 55 Nm (41 lb ft) bei 6.000 U/min leistete, war es eine leichte, vielseitige Abenteuer-Tourenmaschine.

1988 – Honda Africa Twin
Yamaha VMAX
Die Yamaha VMAX ist zwar ein Produkt der 80er Jahre, aber optisch und ansprechend ist sie zeitlos. Als es 1985 zum ersten Mal auf die Bühne rollte, wurde es mit tosendem Applaus aufgenommen. Wieso den? Denn obwohl es ein niedrig gelegener Kreuzer war, hatte es ein Herz aus purer Leistung. Korrekt; die VMAX wurde der erste Performance-Cruiser der Welt, ein echtes Muscle-Bike, und bis 2010 mit der Einführung der Ducati Diavel der branchenübliche Performance-Cruiser. Aber einige würden immer noch sagen, dass der VMAX der überlegene von beiden ist.

Yamaha VMAX
BMW R80/GS
1980 brachte BMW ein Motorrad auf den Markt, das die Marke für Jahrzehnte prägte und ein völlig neues Segment in der Motorradindustrie begründete. Sie hieß BMW R80 G/S und ohne sie gäbe es das Dual-Sport-Adventure-Bike, wie wir es heute kennen, nicht. Sie sehen, vor der Einführung der R80 G/S hatten Sie die Wahl, ein Motorrad für die Straße oder ein Motorrad für den Trail zu kaufen. Nichts hinderte die Fahrer daran, Rennräder ins Gelände zu nehmen, aber sie waren nicht sehr gut darin.

BMW R80/GS
Honda Shadow
Kehren wir für eine Sekunde zurück zu Kreuzern, diesmal haben wir einen anderen japanischen Kreuzer, der sich bewährt hat. 1983 stellte Honda die Shadow-Reihe vor. Der Honda Shadow war in verschiedenen Motorgrößen erhältlich, aber jeder einzelne wurde mit Blick auf den amerikanischen Fahrer entwickelt. Kurzum: Honda sah Harleys Ecke des Marktes und wollte ein Stück vom Geschehen. Aber es war kein einfaches Segeln für Honda.

Honda Shadow
Yamaha FZ6600 Genesis
Erst Ende der 80er Jahre kommt die Yamaha FZR600 Genesis auf den Markt. Im Vergleich zu anderen Motorrädern auf dieser Liste mag die Genesis nicht als wichtig oder ikonisch angesehen werden – aber sie war Yamahas erster Vorstoß in das Gebiet des Supersports im Mittelgewicht und legte den Grundstein für die legendäre Yamaha YZF-R6.

Yamaha FZ6600 Genesis
Ducati 851
Die 1987 eingeführte Ducati 851 wurde als eines der aufregendsten Sportbikes der 1980er Jahre berühmt. Oder besser gesagt, eines der aufregendsten Motorräder des Jahrzehnts, das nicht aus Japan kam. Die Ducati 851 war nicht nur eine Italienerin, sondern auch die Italienerin eines Italieners. Nachdem Ducati von Cagiva gekauft wurde, gab die neue Muttergesellschaft Ducati die Finanzspritze, die sie für die Entwicklung eines neuen Motors benötigte.

Ducati 851
Suzuki GSX-R750
Die Aufnahme der Suzuki GSX-R750 in diese Liste war unvermeidlich. Tatsächlich können Sie von hier an wahrscheinlich erraten, welche Modelle eine Erwähnung erhalten. Aber bevor wir uns die anderen ansehen, denken wir an die legendäre GSX-R750. Es ist wohl eines der ikonischsten Motorräder aller Zeiten und eines, das uns noch heute begleitet. Ich würde jedoch behaupten, dass es in den 80er Jahren besser aussah als in der Gegenwart!

Suzuki GSX-R750
Honda VFR750 RC30
Wenn Sie die Optik von Old-School-Sportbikes mögen, dann ist die RC30 genau das Richtige für Sie. Tatsächlich ist es wohl eines der attraktivsten Motorräder, die je gebaut wurden. Im Gegensatz zur GSX-R750, die ein serienmäßiges Produktionsmodell war, war die VRF740R RC30 eine Homologation, die speziell entwickelt und gebaut wurde, um es Honda zu ermöglichen, in der Superbike-Weltmeisterschaft zu fahren.

Honda VFR750 RC30
Suzuki Katana GSX1100S
Dies ist ein weiteres Motorrad, das ich leicht hätte erraten können. Das Katana ist die Inkarnation der 80er. Was die GSX1100S zu einem so seltsamen und interessanten Motorrad macht, ist, dass sie von einer externen Designfirma ungewöhnlich entworfen wurde. Anstatt eigene Designer zu beauftragen, hat Suzuki Hans Muth von Target Design aus Deutschland beauftragt, die Zukunft des Motorradfahrens zu entwerfen.

Suzuki Katana GSX1100S
Kawasaki GPZ900R Ninja
Die Kawasaki GPZ900R muss auf dieser Liste stehen. Es ist der ursprüngliche Ninja. Bitten Sie jemanden, ein Motorrad zu benennen, und Sie können darauf wetten, dass er zumindest das Wort „Ninja“ aus dem Mund spucken kann, auch wenn er den Kontext nicht kennt. Und hier fing alles an. Die GPZ900R wurde erstmals 1984 vorgestellt und war die Geheimwaffe von Kawasaki. Sechs Jahre lang hinter verschlossenen Türen entwickelt, war der GPZ als Nachfolger des Z1 in der Subliter-Klasse konzipiert. Es steckte voller Innovation, revolutionärer Designsprache und einem sehr leistungsstarken Motor.

Kawasaki GPZ900R Ninja
1993 – Honda CBR900RR
Nun sind wir schon in den 90er Jahren angekommen. Es war das Jahrzehnt der Spice Girls und Stick-on Tattoos. Die Honda CBR900RR ist eine unbestrittene Ikone und die erste der berühmten „Fireblades“. Und ob Sie es glauben oder nicht, der jetzt ikonische Name war eigentlich ein Unfall von Honda – eine Fehlübersetzung aus dem Japanischen für „Blitz“… Angetrieben von einem 893-cm³-Reihenvierzylinder, kombinierte er Leistung – ganze 123,7 PS (122 PS) – mit einem damals in seiner Klasse führenden Gewicht von 185 kg. Ursprünglich als 750-ccm-Motorrad konzipiert, erhöhte Honda den Hub des Motors (und damit den Hubraum), um der Beschleunigung der Flaggschiff-Sportmotorräder der Konkurrenz gerecht zu werden.

1993 – Honda CBR900RR
1990 – Suzuki DR650
Das Dakar-Fieber hatte die ganze Welt in den 80er Jahren erfasst, und jeder wollte ein Teil der Action sein. Die größeren Africa Twins und DR Bigs hatten einen Sturm erlebt, aber für diejenigen, die wirklich die Grundlagen des Rallye-Raids lernen wollten, war etwas Leichteres erforderlich. Betreten Sie den Suzuki DR650, der 1990 als Ersatz für den kastenförmigen DR600 mit großem Durchmesser auf den Markt kam, der davor kam. Während der 1986 eingeführte 600 an sich schon sehr beliebt war, war es der DR650, der die Aufmerksamkeit der Overlander wirklich erregte, was er bis heute tut. Ursprünglich mit einem Kickstarter gestartet, der innerhalb eines Jahres auf einen Elektrostart umgestellt wurde, wurde es von einem 644-cm³-Viertakt-Einzylinder angetrieben.

1990 – Suzuki DR650
1990 – BMW R100GS P-D
Während die ursprüngliche R80G/S sicherlich in unseren besten Motorrädern der 80er Jahre zu finden sein wird, verdient die R100GS P-D hier sicherlich eine lobende Erwähnung. Es war das erste Mal, dass der deutsche Hersteller eine Paris-Dakar-Nachbildung anbot, die 1990 auf den Markt kam und begeisterte Kritiken hervorrief. Während BMW Umbausätze für die R80GS und die R100GS verkauft hatte, war dies das einzig Wahre, wobei das Modell einen größeren 35-Liter-Tank, einen Gepäckträger anstelle eines Soziussitzes, eine Bodenplatte, Sturzbügel und eine Verlängerung aufwies Kotflügel.

1990 – BMW R100GS P-D
1993 – Ducati Monster
Es war das Jahr 1992 und Ducati war in eine finanzielle Notlage geraten. Der italienische Hersteller ahnte nicht, dass sein neuestes Modell, das auf der Kölner Motorradmesse 1992 vorgestellt werden sollte, das Motorradfahren, wie man es kannte, verändern würde. Aber da „Il Mostro“ ursprünglich dazu bestimmt war, ein Cagiva-Modell zu werden und Ducati bei seinen Lieferanten in Ungnade gefallen ist, ist es fast nie passiert …

1993 – Ducati Monster
1994 – Ducati 916
Niemand kann den Platz dieses Fahrrads auf unserer Liste und in unseren Herzen diskutieren. Oft als „das schönste Motorrad aller Zeiten“ bezeichnet, war es ein revolutionäres Modell für Ducati und eroberte die Herzen von Millionen von Motorradfahrern und Nichtfahrern gleichermaßen. Es war eine Synthese aus Form und Funktion, mit einem Underseat-Auspuff für die Aerodynamik, einer einseitigen Schwinge für schnellere Radwechsel während des Rennens und einer längerhubigen Version des wassergekühlten 90-Grad-V-Twin der Ducati 888.

1994 – Ducati 916
1998 – Honda VFR 800
Während die Honda VFR800 nie dazu bestimmt war, irgendwelche Preise für ihre Geschwindigkeit oder Leistung zu gewinnen, erwies sie sich als perfektes Gegenmittel zu den hartgesottenen, hart gefederten Sportmotorrädern, die die 90er Jahre ausspuckten (siehe oben und unten). Obwohl sie die VFR750F direkt ersetzte, negierte sie die Vergasereinheit des Modells für eine verstimmte und längerhubige Version des rennsportlichen RVF750R RC45-Motors mit Kraftstoffeinspritzung, der 1994 für die Homologation der Superbike-Weltmeisterschaft entwickelt worden war.

1998 – Honda VFR 800
1999 – Yamaha YZF-R6
Die Yamaha R6 ist allgemein als Tintenfischmaschine der Wahl anerkannt (google es) und hat einen etwas schlechten Ruf. Aber wie wir alle wissen, ist es tatsächlich eine sehr leistungsfähige Maschine. Ende des Jahrzehnts als Supersport-Äquivalent zur leichteren R1 auf den Markt gebracht, schrieb sie Geschichte als das weltweit erste 600-cm³-Viertakt-Serienmotorrad mit mehr als 100 PS – tatsächlich leistete sie 109,5 PS (109,5 PS). Mit einer unglaublich hohen roten Linie von 15.500 U / min bat der vergaserte (2003 auf Kraftstoffeinspritzung aufgerüstete) Reihenvierer nur darum, auf Touren gebracht zu werden, und da ein Großteil der Leistung für über 7.000 U

1999 – Yamaha YZF-R6
Triumph Speed Triple – 1994
Als nächstes haben wir einen weiteren sportlich ausgerichteten Roadster, der in den 90er Jahren auf den Markt kam und noch heute bei uns ist: die legendäre Triumph Speed Triple mit Käferaugen. Heute erkennt man die Speed Triple sofort an ihren großen Doppelscheinwerfern, aber das war nicht immer so. Als die originale Speed Triple 1994 zum ersten Mal auf den Markt kam, war sie mit einem runden Scheinwerfer ausgestattet. Inspiriert von der Speed Twin von 1938, war diese neue Konfiguration mit dem charakteristischen Dreizylindermotor von Triumph ausgestattet, der auch die anderen legendären Motorräder der Marke des Jahrzehnts antrieb: die Trident , Daytona und Thunderbird.

Triumph Speed Triple – 1994
Honda GL1500C Valkrie
Der nächste Eintrag in dieser Liste ist ein bisschen wie ein Curveball, aber um etwas Abwechslung auf der Liste zu halten, haben wir ein Cruiser-Element hinzugefügt. Jetzt gibt es viele großartige Cruiser aus den 90er Jahren zur Auswahl, aber wenn wir uns für einen entscheiden müssten, wäre es die Honda Valkyrie. Während metrische Kreuzer vielleicht nicht den Geist und die Seele ihrer amerikanischen Cousins haben, hat die Valkyrie sicherlich viel Charakter.

Honda GL1500C Valkrie
Aprilia RS125
Wenden wir uns nun den Sportmotorrädern zu und beginnen mit einem der kultigsten: der Aprilia RS125. Wenn es um Zweitakter mit kleinem Hubraum geht, gibt es eine Reihe hervorragender Optionen. Die Cagiva Mito zum Beispiel ist ein atemberaubendes Motorrad. Die Aprilia AF1 ist eine andere. Es ist jedoch der Nachfolger des AF1, der RS125, den die meisten von uns am meisten schätzen.

Aprilia RS125
Yamaha YZF-R1
Direkt nach der CBR900RR muss der nächste Eintrag die Yamaha YZF-R1 sein. Während die CBR die meiste Zeit der 90er Jahre beliebt war, brachte 1998 der Welt die Yamaha R1: ein kraftvolles Sportbike mit hervorragender Agilität, beeindruckenden technischen Daten, einer kompakten Silhouette und einem furchterregenden Ruf. Wie der CBR war der R1 nicht groß, aber während der CBR Leistung opferte, um in einem schlanken und leichten Paket zu bleiben, musste der R1 dies nicht. Es war leistungsstark, kompakt und verheerend schnell.

Yamaha YZF-R1
Kawasaki Ninja ZX-11
Sportbikes hören nicht bei 1.000 ccm auf, wie Sie bei unseren letzten beiden Einträgen sehen werden. Keine Liste der besten Motorräder der 1990er wäre vollständig ohne ein oder zwei schwere Sportmaschinen. Obwohl es keinen Mangel an Ninjas gibt, die sich dieser Liste leicht anschließen könnten, wäre es die Kawasaki Ninja ZX-11, wenn wir eine auswählen müssten, die dazu beigetragen hat, das Jahrzehnt zu definieren.

Kawasaki Ninja ZX-11
Suzuki Hayabusa- 1999
Man kann es entweder lieben oder hassen. Es spielt keine Rolle, denn es ist nicht zu leugnen, dass die Suzuki Hayabusa eines der bedeutendsten Motorräder war, die in den 1990er Jahren produziert wurden, und eines der wichtigsten und transformativsten Motorräder, die jemals hergestellt wurden. Als es 1999 zum ersten Mal auf den Markt kam, bewegte es die Torpfosten und definierte neu, wozu ein Motorrad fähig sein könnte. Es hat auch dazu beigetragen, eine Ära der Beschränkung einzuleiten, da es einfach zu mächtig war..

Suzuki Hayabusa- 1999
KTM 950
Die 2000er waren in vielerlei Hinsicht ein großartiges Jahrzehnt, und auch an Moderädern hat es nicht gemangelt. Der Name, der für schnell steht, ist nach über zwei Jahrzehnten auf dem Markt endlich erschwinglich. Die GSX1300 Hayabusa hat praktisch einen Automotor in den Rahmen gestopft, der 175 PS abpumpt, mehr als viele kleine Limousinen. Hayabusa wiegt nur 480 Pfund, so dass all diese Kraft praktisch nirgendwo hingehen kann. Aber es geht – sehr schnell – in etwas mehr als 14 Sekunden auf eine Höchstgeschwindigkeit von 186 MPH. Eine 2000er Suzuki GSX1300 kostet im Durchschnitt weniger als 5.000 US-Dollar, und neuere Modelle sind für weniger als 7.000 US-Dollar erhältlich. Es ist kein großartiges Einsteigerrad, mit tourenähnlicher Federung, es ist schwierig zu handhaben, aber Sie können eines der schnellsten für ein Schnäppchen besitzen!

KTM 950
Honda VTX 1800
The Honda VTX 1800 is one of the more powerful cruisers in the Japanese brand’s model line-up. The VTX 1800 has a 1,795cc engine, which has 115 pound-feet of torque and delivers 95 horsepower. The bike is capable of reaching a speed of 115 mph, but it’s not really built for speed. Plus, it comes in well under $7,000, so it won’t break the bank! Instead, the VTX 1800 is more suitable to attract attention and it does so splendidly. The VTX 1800 comes with the longest wheelbase that Honda makes for its bikes and the engine comes with a lot of torque and the biggest pistons that Honda ever made, so it makes a very nice sound when you rev it.

Honda VTX 1800
Harley-Davidson Sportster 1200
Die Sportster 1200 ist einer der größeren Cruiser in der Modellreihe von Harley-Davidson. Es ist mit einem 1.200-cm3-Motor und viel glänzendem Chrom ausgestattet, sodass es sowohl für die Augen als auch für die Ohren ein Genuss ist. Die Harley-Davidson Sportster 1200 fährt sich genauso gut, wie sie aussieht. Das Schalten der Gänge erfolgt reibungslos und ohne viel Aufhebens, obwohl es keinen Drehzahlmesser gibt, sodass weniger erfahrene Fahrer möglicherweise Schwierigkeiten haben werden, allein nach Gefühl und Geräusch hoch- oder herunterzuschalten. Das Fahrrad benötigt möglicherweise einige Upgrades, z. B. einen besseren Sitz und Fußrasten, die besser für längere Fahrten geeignet sind. Die Sportster 1200 ist jedoch recht günstig, wenn neue und gebrauchte Modelle noch billiger sind, sodass es sich lohnt, etwas mehr Geld für Upgrades auszugeben.

Harley-Davidson Sportster 1200
Ducati S4 Monster
Die S4 wurde 2001 als erste flüssigkeitsgekühlte Ducati Monster eingeführt und bis 2007 produziert, als sie durch die Monster 696 ersetzt wurde. Es ist ein Sportbike (manche nennen es ein „Muscle Bike“) und wird von einem 916 ccm angetrieben Motor mit 130 PS. Kombinieren Sie es mit einem Gewicht von nur 420 lbs. und Sie werden verstehen, warum es Monster heißt.Die Ducati Monster S4 erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h und legt die ¼ Meile in nur 10,8 Sekunden zurück. Einige gebrauchte Monster S4-Bikes leiden unter Kraftstofflecks und Lecks an der hinteren Basisdichtung sowie anderen Problemen, also stellen Sie sicher, dass das Fahrrad, das Sie kaufen möchten, in gutem Zustand ist.

Ducati S4 Monster
Suzuki GSX-R600
Ein 600er-Bike ist die beste Wahl für erfahrene Fahrer, die ein sportliches Bike suchen. Der Motor ist stark genug und lässt das Fahrrad dennoch nicht zu schwer werden, sodass es schnell und einfacher zu handhaben ist als ein 1.000-ccm-Motorrad. Die Suzuki GSX-R600 ist eine der besten Optionen für ein 600-ccm-Motorrad. Es ist preisgünstig, wenn es neu ist, und gebrauchte Modelle sind tolle Schnäppchen. Gleichzeitig entwickelt eine 2006er GSX-R600 124 PS und hat ein Nassgewicht von 425 lbs. All diese Leistung und das geringe Gewicht ermöglichen es der Suzuki GSX-R600, auf 250 km/h zu beschleunigen.

Suzuki GSX-R600
Aprilia RS50
Die Aprilia RS50 ist ein perfektes Fahrrad für unerfahrene Fahrer, vor allem, weil es kein Motorrad, sondern ein Sportmoped ist, was bedeutet, dass es keinen Motorradführerschein benötigt. Es wird von einem Zweitaktmotor mit 50 ccm Hubraum angetrieben. Sie können damit nicht auf der Autobahn fahren, da seine Geschwindigkeit zumindest in Europa auf ca. 48 km/h begrenzt ist. Selbst wenn die Geschwindigkeit der in die USA importierten Autos nicht begrenzt ist, ist es unwahrscheinlich, dass sie über 50-60 mph fahren können. Ein großer Vorteil ist, dass diese Fahrräder spottbillig sind, was ein weiterer Grund ist, sie zu kaufen, wenn Sie ein Anfänger sind.

Aprilia RS50
Yahama V-Star 1300
Die Yamaha V-Star 1300 ist ein klassischer und erschwinglicher Cruiser mit einem 1304-cm³-Motor. Durch den großen Motor klingt die V-Star 1300 nicht nur großartig, sondern eignet sich auch perfekt zum Cruisen. Bei ca. 113 km/h dreht das Fahrrad mit 3.400 U / min, was für das Fahren auf der Autobahn komfortabel genug ist. Die Yamaha V-Star 1300 hat eine Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h. Darüber hinaus hat es einen niedrigen Schwerpunkt, was beim Fahren in der Stadt und auf Parkplätzen hilft, aber es kann auch sehr gut in Kurven fahren, und die ordentliche Bodenfreiheit ermöglicht ein problemloses Schrägstellen, was beim Cruisen mit höheren Geschwindigkeiten hilfreich ist.

Yahama V-Star 1300
Ducati Monster S2R 1000
Als nächstes haben wir ein weiteres Ducati Monster, eine S2R 1000. Es ist eine etwas zahmere Version im Vergleich zu der S4, die wir zuvor besprochen haben, was sie auch erschwinglicher macht. Obwohl es einen luftgekühlten 992-cm3-Motor hat, leistet es 95 PS. Allerdings ist es mit 392 lbs auch leichter als das S4. Wenn Ihnen der 992-ccm-Motor zu viel erscheint, können Sie sich den S2R 800 ansehen, der eine bessere Kupplung hat und sich leichter in der Stadt fahren lässt. Die S2R 1000 macht jedoch viel mehr Spaß beim Fahren auf Wochenendausflügen, von denen Sie vor dem Kauf eines Fahrrads träumen.

Ducati Monster S2R 1000
BMW K1200RS
Sie sollten erwägen, eine BMW K1200RS allein wegen ihres Stils zu kaufen, weil sie wie ein Fahrrad aussieht, das auch ein Grand Tourer ist. In Wirklichkeit ist das ziemlich genau das, was die K1200RS ist. Es wird oft als Ultrasport-Tourer kategorisiert.

BMW K1200RS
Triumph Bonneville
Die Triumph Bonneville ist eines der beliebtesten britischen Motorräder und einer der beliebtesten Café-Racer, und deshalb sollten Sie den Kauf in Betracht ziehen. Ein weiterer Grund ist, dass eine neue Bonneville 100 etwas mehr als 8.000 US-Dollar kostet, sodass Sie leicht gebrauchte Modelle zum halben Preis oder sogar weniger finden können. Die Bonneville 100 behält das ikonische Design der 1960er Jahre bei, aber darunter ist alles neu. Triumph baute die Bonneville im Jahr 2001 komplett um und gab ihr einen 790-cm³-Motor, der 2007 auf 865 cm³ aufgerüstet wurde. Der 865-ccm-Motor entwickelt 66 PS und das Motorrad kann eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h erreichen, was bedeutet, dass es sowohl zum Cruisen durch die Stadt als auch zum Spaß auf offener Straße großartig ist.

Triumph Bonneville
BMW
Die BMW K1200S mag aussehen und fast den gleichen Namen haben wie die oben erwähnte K1200RS, aber es gibt viele Unterschiede zwischen den beiden. Die K1200S wurde 2004 eingeführt, nachdem die K1200RS eingestellt wurde, und ihre Produktion wurde bis 2008 fortgesetzt. Die K1200S ist ebenfalls ein Sporttourer, hat aber mit 1157 ccm einen etwas größeren Motor. Es ist auch leichter, hat eine bessere Federung und entwickelt 165 PS, was bedeutet, dass es schneller ist. Die BMW K1200S hat eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h und ist damit 15 km/h schneller als ihr Vorgänger. Der Nachteil ist, dass die K1200S einen kleineren Kraftstofftank und eine Reichweite von 170 Meilen hat, im Vergleich zu den 205 Meilen der K1200RS.

BMW
Honda CBR600RR
Die Honda CBR600RR ist so klassisch wie es sich für mittelschwere Sportmotorräder gehört. Das Modell 2007 wurde neu gestaltet und der Radstand wurde verkürzt, während die Lenkung straffer wurde, um die Leistung auf der Strecke zu verbessern. Die CBR600RR ist die leichteste ihrer Klasse, daher sollten die 118 PS des 599-ccm-Motors ausreichen, um sie zum Fliegen zu bringen. Das Fahrrad hat eine Höchstgeschwindigkeit von 165 km/h. Ein großes Problem beim Kauf einer gebrauchten Honda CBR600RR ist, dass der Motor, weil er bei Rennfahrern so beliebt ist, ziemlich hart und mit hohen Drehzahlen gefahren wird, und obwohl es keine Zuverlässigkeitsprobleme gibt, ist er dennoch etwas, auf das man achten sollte.

Honda CBR600RR