Mann findet sein Bild zufällig auf Seite für vermisste Kinder

Veröffentlicht auf 02/24/2021
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Es hört sich nach einem Drehbuch für einen Film an, doch was diesem Mann widerfuhr war so real wie es nur möglich ist. Dem Amerikaner Steve Carter geschah das Unvorstellbare und er fand sich selbst auf der Liste von vermissten Kindern wieder. Das ist die Geschichte dahinter.

Steve Carter

Der Amerikaner Steve Carter war ein normaler Durchschnittsbürger, der in Philadelphia lebte und seinen Lebensunterhalt als Verkäufer für Softwares verdiente. Steve war ein sehr aufgeschlossener und positiver Mensch und genoss seine Arbeit, weswegen er immer 100 Prozent gab. Doch was der Geschäftsmann Steven Carter an diesem Tag herausfand, stellte sein ganzes Leben auf den Kopf! Nichts war mehr so wie es schien.

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Steve Carter

Ein Tag wie jeder andere

Als Steve Carter an diesem in die Arbeit ging, ahnte er noch nicht was ihn erwarten würde. Der Softwareverkäufer bekam an dem Tag den Auftrag eine Internetseite zu analysieren, da diese Inhaber der Seite eine neue Software verwenden wollten. Als Steves Chef ihm über den neuen Auftrag erzählte, war dieser voller Freude, ein neues Projekt zu beginnen. Voller Tatendrang, setzte sich Steve an den Computer und fing an zu recherchieren. Doch er war nicht auf das gefasst, was er als Nächstes herausfand.

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Ein Tag wie jeder andere

Steves Kindheit

Steve wurde mit 4 Jahren in einem Waisenhaus in Honolulu adoptiert. Es fehlte ihm niemals an irgendetwas und er liebte seine Adoptiveltern über alles und sah sie als seine leiblichen Eltern an. Er  fühlte sich niemals unwohl, dass er adoptiert wurde. Es vergingen viele Jahre und Steve heiratete und wurde selbst ein liebevoller und fürsorglicher Vater.

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Steves Kindheit

Das Projekt

Steve machte sich bereit, um an seinem neuen Projekt zu arbeiten. Um herauszufinden, welches Software die Beste für den neuen Kunden ist, musste Steve viele Analysen und Statistiken erstellen. Zu jeder guten Analyse gehört eine intensive Recherche. Genau das tat Steve auch. Der neue Kunde arbeitete im Bildungsbereich, daher recherchierte Steve viel über die Computerprogramme, die in diversen Schulen angewendet werden. Während seiner Recherchen, stoß Steve plötzlich auf etwas, was ihn für immer veränderte.

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Das Projekt

Das Bild

Während seiner Recherche sah Steve plötzlich ein Bild eines Babys, das genau so aussah wie er selbst, als er klein war. Der Amerikaner besuchte die Seite, die das Bild veröffentlicht hatte und kam auf eine Internetseite namens Missingkids.com, eine Seite die nach vermissten Kindern suchte. Steve besuchte die Seite nur aus Neugier, doch was er dann sah, schockierte ihn zutiefst.

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Das Bild

Ein Ebenbild Meiner selbst

Nachdem der Softwareverkäufer die Seite besuchte die nach vermissten Kindern suchte, sah er neben dem Babybild, das ihm sehr ähnlich sah, ein Bild der Person und wie diese voraussichtlich heute aussieht. Steve konnte es gar nicht fassen, doch die vermisste Person sah genauso aus wie er! Steve und das Phantombild glichen sich wie ein Ei dem anderen. Was hatte das zu bedeuten? Haben Stevens Adoptiveltern ihn in Wahrheit gekidnappt?

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Ein Ebenbild Meiner selbst

Ratschlag

Steve hörte sofort auf zu arbeiten und rief seine Frau an. Er war mit der Situation überfordert und wusste nicht, was er machen oder glauben soll. Hätte es wirklich sein können, dass er der vermisste Mann ist? Haben seine Eltern ihn belogen und nicht adoptiert, sondern gekidnappt? Nachdem Steve mit seiner Frau sprach, entschloss er sich seine Eltern anzurufen und sie zur Rede zu stellen.

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Ratschlag

Der DNA-Test

Völlig aufgeregt fuhr Steve zu seinen Eltern und stellte diese zur Rede. Steves Eltern konnten es einerseits gar nicht fassen, doch andererseits wussten sie, dass der Tag kommen würde an dem Steve mehr über seine Vergangenheit erfahren will. Steves Eltern holten alle Dokumente die mit seiner Adoption in Verbindung standen und beruhigten ihn, denn sie haben in tatsächlich adoptiert. Doch was hat es mit diesen Bildern auf sich? Steve entschied sich, sich bei der Seite zu melden auf der er das Bild gesehen hat und einen DNA-Test an die Organisation zu senden.

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Der DNA-Test

Das Warten

Steve Carter sendete einen DNA-Test, sowie all die Dokumente seiner Adoption an die Organisation. Es vergingen einige Monate, in denen sich auch die Polizei in den Fall einschaltete. Steve hatte nie das Bedürfnis mehr über seine Zeit vor seiner Adoption herauszufinden, doch das mysteriöse Bild ändert alles. Steve hatte bereits schlimme Befürchtungen, doch was er bald erfuhr war schlimmer als alles, was er sich hätte vorstellen können.

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Das Warten

Die Antwort

Es dauerte ganze 8 Monate, bis Steve eine Antwort bekam. Es war einfach unglaublich, doch Steve war tatsächlich der vermisste Junge, nachdem gesucht wurde. Nachdem die Polizei eine Investigation startete, fand sie heraus, dass Steves leibliche Mutter Charlotte Moriatry des Öfteren mit Steve verschwunden ist, aber für gewöhnlich nach einigen Tagen wieder auftauchte. Als sie wieder verschwand und nicht mehr auftauchte, meldete Steves leiblicher Vater seinen Sohn als vermisst. Man fand Steves leibliche Mutter in einem fremden Haus und die Polizei nahm sie auf die Polizei Station. Als man sie nach ihrem Namen fragte, gab sie sowohl für sich als auch für ihren Sohn einen falschen Namen an. Sie kam ins Gefängnis, Steve ins Waisenhaus. Aufgrund des falschen Namen war der Polizei nicht klar, dass es sich um das vermisste Baby handeln, weswegen Steves leiblicher Vater eine Vermisstenanzeige aufgab. Nachdem Steve die Wahrheit herausfand, war er seinen Adoptiveltern dankbar, für das tolle Leben das sie ihm boten. Er entschloss sich ebenfalls seinen leiblichen Vater aufzusuchen, der all die Jahre nach ihm suchte und fand heraus, dass er sogar eine Halbschwester namens Jenny hat.

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Die Antwort

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