Mit Diesen Leckerbissen Tun Sie Was Für Ihre Gesundheit

Veröffentlicht auf 08/02/2020
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Es mag eine Binsenwahrheit sein, aber nicht nur wohnt ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Man kann sich auch gesund futtern, oder zumindest: gesünder. Es gibt jede Menge Lebensmittel, die das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. Aber auch das Risiko an Krebs oder Diabetes zu erkranken, lässt sich mit der richtigen Ernährung vermindern. Die gute Nachricht: Das alles sind Lebensmittel, die richtig zubereitet, toll schmecken und jeden Speiseplan aufwerten. Wir stellen die wichtigsten vor…

Kaffee

Ja, richtig gehört. Die Zeiten, als es hieß Kaffeetrinken sei ungesund sind vorbei! Studien besagen nicht nur, dass die schwarze Brühe das Krebsrisiko senkt, sie soll auch vor Herzinfarkten und Schlaganfällen wappnen. Mehr als vier Tassen am Tag sollten es jedoch nicht sein, und wer sich wirklich was gutes tun will, verzichtet auf den Zucker.

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Kaffee

Cranberries

Leidgeplagte Frauen schwören schon lange auf die sauren roten Beeren. Cranberries erleichtern jedoch nicht nur bei Blasenleiden, sondern schützen auch vor Herzinfarkten. Dazu stecken sie voller Antioxidantien und Vitamine. Bitte darauf achten, die ungezuckerte Variante zu kaufen. Wer sie nicht gerne pur nascht, packt sie einfach ins Müsli oder in den Smoothie.

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Cranberries

Feigen

Feigen schmecken unheimlich lecker im Salat, aber auch pur oder zu Käse. Weil sie wenig Säure, aber viel Ballaststoffe enthalten kurbeln sie wunderbar die Verdauung an. Aber auch Augen, Haar und Schleimhäute profitieren von der Vitamin-A-Bombe.

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Feigen

Leinsamen

Leinsamen per se sind nicht ganz so lecker, aber sie peppen Brot und Müsli auf. Und weil sie so klein und unscheinbar jede Menge Gutes enthalten wie Omega-3 Fettsäuren und Antioxidantien schützen sie sie dabei vor Entzündungen und boosten das Immunsystem. Vorallem Verdauungsgeplagte balancieren ihren Bauch mit den Körnern in Rekordschnelle wieder ins Lot.

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Leinsamen

Rote Chilischoten

Nicht jeder mag es scharf, aber ein wenig Chilli im Kochtopf erweitert auch in kleinen Dosen mit dem enthaltenen Capsaicin die Gefäße. Das sorgt für eine bessere Durchblutung und hilft damit Blutdruck aber auch den Cholesterinspiegel zu senken. Es muss ja nicht gleich die Sorte Trinidad Scorpion mit mehr als 500.000 Scoville sein.

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Rote Chilischoten

Ingwer

Ingwer ist einfach rundum eine tolle Sache. Die Knolle enthält sowohl Vitamin C, als auch Magnesium, Eisen, Kalizium, Kalium, Natrium und Phosphor. Wegen seiner Geheimwaffe, dem Rhizom, wirkt Ingwer aber auch antibakteriell. Deswegen ist er zum Beispiel bei Halsentzündungen als Tee oder einfach so gekaut ein Wundermittel. Und: Er beruhigt bei jedweden Magen-Darm-Problemen. Dazu passt er wunderbar als Würzmittel nicht nur in asiatische Speisen.

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Ingwer

Grapefruit

Die Grapefruit galt lange als das Magerfrühstück von Models oder Ballerinas. Grund ist, dass die saure Frucht die Fettverbrennung ankurbelt. Aber sie enthält auch unheimlich viel Vitamin C, was vorallem dem Immunsystem einen Extra-Boost verleiht. Wie immer gilt: Den Zucker weglassen, lieber andere Früchte hinzufügen, wem das Ganze sonst zu sauer wird.

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Grapefruit

Grüner Tee

Antioxidantien sollen den Alterungsprozess verlangsamen und vor freien Radikalen schützen. Im Grünen Tee gibt es reichlich davon. Deswegen soll er auch vor Krebs und Diabetes schützen. Der andere Vorteil, das enthaltene Teein wirkt wie Koffein belebend, aber ohne auf den Magen zu gehen…

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Grüner Tee

Kidneybohnen

Die Kidneybohne hat einen schlechteren Ruf al sie verdient. Vielleicht liegt das daran, dass sie vorallem in billigen Partygerichten wie Chilis oder Salaten vewendet wird. Dabei sollten sie sich freuen, wenn ihnen ein paar Bohne unterkomnmen. Denn darin sind nicht nur jede Menge Protein, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen enthalten, sondern auch nur fünf Prozent Fett. Da sie auf der anderen Seite reich an Kohlenhydraten sind, bieten sie eine  Energiequelle.

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Kidneybohnen

Orangen

Der Klassiker: Das Orangen viel Vitamin enthalten weiß jedes Kind. Das ist vorallem fürs Immunsystem wichtig. Aber in den sauren Früchtchen sind auch viele Flavonoide enthalten, die ebenfalls allerhand positive Effekte auf unseren Körper haben. Übrigens, die Schnitze machen sich auch gut im Salat oder in orientalischen warmen Gerichten.

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Orangen

Grünkohl

Als Kinder haben wir ihn gehasst, aber es gibt einen guten Grund, dass Grünkohl und als “Kale” nun in allen hippen Veganer-Buden präsentiert wird. Das grüne Blattgemüse ist wirklich ein Superfood, reich an Antioxidantien, Vitamin C, Beta-Carotin und Flavonoiden. dazu auch noch unheimlich günstig. Am besten nicht zerkochen wie einst die Großmutter, sondern nur kurz blanchieren, dann bleibt die ganze Power enthalten. Schmeckt auch besser.

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Grünkohl

Knoblauch

Wie Ingwer wirkt auch Knoblauch wie ein natürliches Antibiotikum. Er ist entzündungshemmend, unterstützt aber auch Blut, Herz und Gefäße. Wer Angst vor dem Geruch hat, isst einfach einen Apfel hinterher. Allerdings gibt es die Wirkstoffe auch in Pillenform im Reformhaus. Aber mal ganz ehrlich, was wäre eine richtig gute Tomatensoße ohne Knobi?

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Knoblauch

Rotwein

Das soll nun natürlich keine Aufforderung zum Saufen sein. Aber ein Glas Rotwein am Abend ist durchaus gesund. Die enthaltenen Antioxidantien verlangsamen die Zellalterung, was auch das Krebsrisiko senkt. Dazu beugt der leckere Wein Herzinfarkt vor und soll tatsächlich die Gehirnaktivität verbessern. Kein Wunder, dass so viele Dichter und Denker gern mal zur Flasche gegriffen haben. Zuviel Wein belastet aber natürlich wie jeder Alkohol die Leber.

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Rotwein

Schokolade

Und gleich noch eine Jubelnachricht. Auch Schokolade ist nicht nur böse. Allerdings ist es der Kakaoanteil der den Benefit ausmacht. Das heißt je dunkler die Schoki, desto besser fürs Schlaganfallrisiko. Dazu darf man auch den psychischen Bonus nicht außer Acht lassen. Schokolade setzt Glückshorme frei! Wie bei allen Leckereien gilt, die Menge machts.

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Schokolade

Linsen

Gerade Vegetarier und Veganer sollten sich einmal pro Woche ein Linsengericht gönnen. Denn die kleinen Hülsenfrüchte sind wahre Proteinbomben und enthalten dabei kaum Fett. Zudem versorgen sie uns mit Kalium und Magnesium. Gerade wer sich um das Risiko zu Herzerkrankungen oder Schlaganfall sorgt, kann hier vorsorgen. Dazu senken die Inhaltsstoffe auch den Blutdruck und den Cholesterinspiegel. Im Winter genießt man sie als Eintopf, im Sommer in einem leichten Salat.

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Linsen

Schnitzel

Ob Sie es glauben oder nicht, Schnitzel ist bei richtiger Zubereitung nicht nur Gesund, sondern es kann sogar einige Krankheiten vorbeugen. Die Zitrone ist nicht ohne Grund für die Meisten ein wichtiger Zusatz. Laut Ernährungswisschenschaftlern verteilt die Zitrone dem Schnitzel nicht nur an Frische, sondern es fördert die Eisenaufnahme des Körpers. Das Eisen, das im Schnitzel vorhanden ist, lässt sich besser aufnehmen, wenn es gemeinsam mit Vitamin C verarbeitet ist.

Fried Schnitzel

Schnitzel

Hamburger

Untersuchungen der Pennsylvania State University haben ergeben, dass der Verzehr von magerem Rindfleisch die Risiken für Herzerkrankungen reduzieren kann. Die American Heart Association empfiehlt sogar, es in Maßen zu essen, um den Blutdruck zu senken und das Risiko einer Herzerkrankung zu verringern. Beim Anfertigen des Burgers, benutzen sie idealerweise dunkles- oder Volllkornbrot. Sie können gerne frische Tomaten, Gurken und Salatblätter hinzufügen um dem ganzen an Geschmack zu erteilen. Der selbstgemachte Burger ist also nicht nur ein Genuss für Ihren Magen, sondern kommt auch ihrer Gesundheit zur Gute.

Healthy Burger

Hamburger

Mandeln

Wie alle Nüsse sind Mandeln voll gesunder Fette, Eiweiß und Ballaststoffen. Dazu stärkt das enthaltene Magnesium die Reizleitung zwischen Nerven und Muskeln. Der Vorteil anderen Nuss-Sorten gegenüber. Der Körper kann nicht alle Kalorien der Mandeln verwerten, dadurch darf man ruhig ein bisschen mehr knabbern und hat einen perfekten Snack für die Heißhungerattacke zwischendrin.

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Mandeln

Granatäpfel

Wie viele rote Lebensmittel sind auch Granatapfelkerne voller Antioxidantien und Flavonoide, also den Stoffen, die zellverjüngend wirken sollen und somit das Krebsrisiko senken. Dazu noch ein Schuss Vitamine und Minerlastoffe stärken die schmucken Kerne nicht nur das Immunsystem, sondern sollen sich auch förderlich gegen Prostatakrebs, Diabetes und Schlaganfall auswirken. Neben dem leckeren Saft, kann man sie auch im Salat genießen oder in orientalischen gerichten wie die Iraner. Motzt auch optisch jedes Dinner enorm auf.

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Granatäpfel

Kichererbsen

Seitdem die leckere israelisch-arabische Fusion-Küche auch Europa erreicht hat, gilt Hummus nicht mehr nur als mauer Brotaufstrich von Veganern. Überhaupt lässt sich mit Kichererbesen alles mögliche leckere anstellen. Falafel, Suppeneinlage, Bratlinge, Salat-Zugabe. Dazu sind sie unheimlich günstig und das wichtigste: Kichererbsen enthalten viel Kalium, welches sehr wichtig für den Herzmuskel ist. Sie können außerdem auch den Cholesterinspiegel senken. Außerdem bekommen wir immer gute Laune, sobald wir “Kichererbse” sagen.

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Kichererbsen

Blaubeeren

Blaubeeren sind die wahrscheinlich praktischste Form, um sich Vitamine und Antioxidantien einzuschmeißen. Es sei denn man greift zu Pillen. Aber die herrlich knackigen Kügelchen sind natürlich viel leckerer. Weil gar so viel Vitamin C und E in ihnen enthalten sind, kann man sie getrost als Schönheitskur bezeichnen. Denn die kurbeln die Kollagenproduktion an und das polstert die Haut auf.

 

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Blaubeeren

Rote Beete

Der einzige Haken an Roter Beete ist, dass die Zubereitung die Küche zum Schlachtfeld macht. Aber wer ein bisschen übt schafft es auch unfallfrei und das lohnt sich auf jeden Fall: Denn die rote Knolle ist nicht nur reich an Vitamin B, Eisen, Magnesium und Kalium. Sie enthält auch den Stoff Betain, das wiederum gegen das Homocystein arbeitet, einen Risikofaktor für Herzerkrankungen. Außerdem soll der Verzehr Krebs vorbeugen und das ebenfalls enthaltene Nitrat senkt den Blutdruck.

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Rote Beete

Lachs

Wie schön, dass einer unserer beliebtesten Speisefische auch zu den gesündesten gehört. Reich an Omega-3-Fettsäuren, enthält Lachs auch viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und lebensnotwendige Aminosäuren.. Wer kein Fleisch isst, findet in Lachs, ob frisch oder geräuchert, viel Protein und auch Jod für die Schilddrüse, das uns Deutschen gerne abgeht.

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Lachs

Kurkuma

Ähnlich wie Ingwer wirkt Kurkuma stark entzündungshemmend aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle und des Wirkstoffs Curcumin. Tatsächlich wird es deshalb oft unterstützend bei Krebserkrankungen verwendet und auch zur Prävention von Alzheimer. Wie sein Cousin Ingwer regelt es außerdem die Verdauung, und tut gut bei Übelkeit. Davon abgesehen verleiht es Curry und der so hoch gepriesenen “Goldenen Milch” ihre wunderbare Farbe.

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Kurkuma

Chia Samen

In den letzten Jahren wurden sie immer wieder als Superfood gepriesen. Aber was können due Samen aus Südamerika wirklich? Ersteinmal: Mit 17 Prozent Protein und einem Ballaststoffanteil von 34 Prozent halten sie lange satt. Deswegen werden sie auch gern bei Diäten zum Müsli gegeben. Außerdem quellen sie im Magen etwas auf. Aber damit nicht genug, sie enthalten die wichtigen mehrfach gesättigten Fettsäuren sowie Mineralstoffe und Vitamine.

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Chia Samen

Äpfel

A apple a day keeps the doctor away, sagen die Briten. Und sie haben so Recht. Unser vielleicht deutschestes Obst ist jederzeit erhältlich und reich an Ballaststoffen, Flavonoiden und Polyphenolen. In Kombination eine Art Schleuder-Waschgang für den Stoffwechsel. Aber sie enthalten auch Katechine. Und die vermindern erwiesenermaßen das Risiko für Bronchial- und Lungenkrankheiten.

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Äpfel

Avocados

Und zuletzt unsere Lieblingsfrucht: Die Avocado. Sie schmeckt einfach herrlich und wertet nicht nur Buddha Bowls auf, sonder auch das schlichte Butterbrot. Besonders interessant sind die enthaltenen, ungesättigten Fettsäuren. Aber keine Sorge, gleichzeitig kurbeln sie die Fettverbrennung an. Aber zudem enthalten Avocados auch viel Vitamin A und E, und geben damit nicht nur Haut und Haar einen schönen Glanz, sondern unterstützten auchh Augen, Knochen und Zähne sowie die Blutbildung. Team Avocado!

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Avocados

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