Als die Gorillas ihn sahen waren sie erst misstrauisch und dann passierte das Unfassbare

Veröffentlicht auf 04/19/2021
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Der englische Geschäftsmann und Naturschützer Damian Aspinall ist bekannt dafür mehrere Tieflandgorillas in Gabun aufgezogen und freigelassen zu haben. Er leitet die John Aspinall Foundation, welche damals von seinem Vater begonnen wurde. Das Ziel ist es Gorillas zu züchten und sie wieder in die Natur freizulassen. In seinen Zoos wurden 120 Gorillas geboren und ausgewildert, derzeite leben 77 im Gehege. Als er seine Frau Victoria kennenlernte, wusste sie bereits auf wen sie sich einlässt. Sie wusste, dass Tiere Damians große Leidenschaft sind und er selbst zwei Zoos besitzt. Er ließ sich allerdings Zeit damit Victoria und die Tiere einander vorzustellen.

Als die Gorillas ihn sahen waren sie erst misstrauisch und dann passierte das Unfassbare

Eine ungewöhnliche Kindheit

Damian Aspinalls Kindheit war voll mit exotischen Tieren. Sein Vater John gründete bereits 1957 den Howletts Wild Animal Park. Damian wuchs auf einem 700 Hektar großen Grundstück in Kent auf, gemeinsam mit Gorillas und anderen Wildtieren. Er lernte schon sehr früh Tiere zu respektieren und den Wohnraum mit ihnen zu teilen. Dies prägte Damian für sein Leben und so entschied er sich die Organisation weiterzuführen. Damit würdigte er seinen Vater und half den Tieren in Not.

An Unusual Childhood

Eine ungewöhnliche Kindheit

Freunde

Als kleiner Junge hatte er ein prägendes Erlebnis. Er kletterte auf einen Baum und kam nicht mehr herunter. Er weinte und hatte Angst und seine Rettung kam in Form eines Gorillas. Der Gorilla kletterte auf den Baum und brachte den kleinen Jungen wieder sicher auf die Erde. Sie wischte sogar seine Tränen weg und tröstete ihn. Es ist bewegend zu sehen, wie menschenähnlich diese Tiere sind und wie viel wir von ihnen lernen können. Diese Erlebnis würde Damian nie vergessen.

Freunde

Die Aspinall Foundation

Damians Vater, John Aspinall gründete die Wohltätigkeitsorganisation Aspinall Foundation. Damit begann auch der Howletts Wild Animal Park. Das Ziel der Organisation war es die Natur zu schützen und damit verbunden auch die Tiere. Er gründete außerdem zwei Zoos, den Wildtierpark Port Lympne und den Wildtierpark Howletts. Die Zoos dienten nicht der Unterhaltung von Besuchern sondern in erster Linie um den Tieren einen geschützten Ort zu bieten und gewisse vor dem Aussterben zu bewahren.

Die Aspinall Foundation

Das Erbe der Organisation

Ein weiteres Projekt war es, verwaisten Gorillas einen sicheren Ort zu bieten. Die Tiere waren traumatisiert und brauchten Rehabilitation. Erst dann konnten sie wieder in die Freiheit entlassen werden. Nachdem Damians Vater starb war, wurde Damian zum Vorsitzenden der Organisation. Es war nun in seiner Hand die Projekte weiterzuführen und auch Neue zu beginnen. Es stand ihm nun frei, welche Projekte er antreiben wollte. Es war ihm schon immer eine Herzensangelegenheit den Fußspuren seines Vaters zu folgen.

Inheriting The Organization

Das Erbe der Organisation

Besser als Menschen

Damian erinnert sich nicht daran, dass in seiner Kindheit, jemals Freunde zu Besuch gekommen sind. Der Daily Mail sagte er einmal in einem Interview: “Man bekommt keine Spiel-Dates wenn man Tiger im Garaten hat. Die seltsamen Freunde kamen gelegentlich, doch sonst waren es nur die Tiere und ich. Ehrlich gesagt habe ich mich immer mehr zu Tieren verbunden gefühlt. Menschen lassen einen oft unweigerlich im Stich, Tiere nicht. Dort herrscht mehr Ehrlichkeit und Reinheit.

Better Than Humans

Besser als Menschen

Pelzige Freunde

Es mag seltsam klingen, doch Damian sagte, dass er eine außerordentliche gesegnete Kindheit hatte. Er sagte: “Wir haben Filme und Videos aus den 60ern von mir als Siebenjähriger, wie ich mit Tigern und Bisons um einen Baum herum spiele oder mit einer Wolfsbande über den Rasen renne.” Damian hatte nie Angst vor seinen Tieren, denn seine Intention war stets gut und unschuldig und die Tiere spürten das. Sie hatten eine ganz besonders, ehrliche Verbindung zueinander.

Furry Friends

Pelzige Freunde

Sein eigenes Vermögen

Damian hat mittlerweile ein Vermögen von knapp 1 Million Dollar. Es war aber nicht immer so. Sein Vater weigerte sich anfangs ihm finanziell zu helfen und so machte sich Damian schon sehr schnell einen Namen in der Immobilien-Branche. Er hat sich sein Vermögen selbst hart erarbeitet und viele fragen sich, wie er seinen Zoo am Laufen hält, wo ihm sein Vater doch kein Geld hinterlassen hat. Damian spricht allerdings nicht so sehr über Geld.

Making His Own Fortune

Sein eigenes Vermögen

Brennendes Interesse

Damian erzählt: “Man muss verstehen, dass bei seinem Tod kein Geld auf der Bank war und diese Parks 4 Millionen Pfund pro Jahr kosten. Jetzt müssen wir 10 Millionen Pfund pro Jahr finden. Ich kann sehen, warum die anderen Familienmitglieder nicht beteiligt werden wollten. Mein Bruder und meine Schwester hatten kein Interesse an Tieren, aber ich war dazu gezwungen. “ Damian konnte nicht einfach alles aufgeben, was sein Vater aufgebaut und eingerichtet hatte. Es war nicht zwingend das Pflichtgefühl seinem Vater gegenüber, sondern die Verantwortung für die Tiere.

Brennendes Interesse

Gorillas aufziehen

Als Damian aufwuchs half er seinem Vater bei der Aufzucht von Gorillas. Er knüpfte eine ganz besondere Beziehung zu ihnen, die man durchaus mit der eines Vaters und seines Kindes vergleichen könnte. Es gab zwei männliche Gorillas welcher besonders liebte. Beide Gorillas sollte in einem geschützten Lebensraum wieder in die Wildnis gebracht werden. Damian war stolz seinem Vater bei etwas Gutem zu helfen und zu wissen, dass seine Hilfe Tieren das Leben rettete.

Raising Gorillas

Gorillas aufziehen

Seine Familie

Bevor er seine jetzige Frau Victoria kennenlernte, war er bereits zuvor mit Louise Elizabeth Julia Sebag-Montefiore verheiratet. Mit ihr hat er zwei Töchter, Tansy und Clary. Die eine ist 30 und die andere 27 Jahre alt. Er hat außerdem noch eine weitere Tochter mit seiner Ex-Freundin Donna Air, die 16 Jahre alte Freya. Seit 2016 ist Damian bereits mit Victoria Fisher verheiratet. Victoria liebt Tiere genauso wie Damian und freut sich ihn in seinem Wirken zu unterstützen.

Seine Familie

Wie ihre eigenen Kinder

Damian Aspinall und seine Frau Victoria Fisher gaben sich im August 2016, in der Toskana, das Ja-Wort. Victoria arbeitet bei dem Modeunternehmen “Burberry” und scherzte, dass seine Liebe zu Tieren Teil des ganzen Pakets sei. Victoria selbst ist große Tierliebhaberin und hat nichts dagegen, sich mit Tieren zu umgeben. Die Wölfe sind für sie wie eigene Kinder und “Kago” durfte sogar im Ehebett schlafen. Wenn das mal nicht ungewöhnlich ist.

Like Their Own Children

Wie ihre eigenen Kinder

Durch gemeinsame Freunde

Damian und Victoria trafen sich das erste Mal auf einer Dinnerparty. Sie verstanden sich so gut, dass sie einem Date mit ihm zustimmte. Bei dem Date erzählte er ihr über seine Organisation und Howletts. Sie konnte ihm nicht glauben und googelte ihn und seinen Park. Sie war sprachlos und eigentlich würde sie nicht unbedingt jemanden daten der so ein Leben führt. Vermutlich wären sie sich nie begegnet. In einigen Punkten sind sie sich sehr verschieden, doch Damian sagte, “Keiner von uns suchte den anderen”.

Through Mutual Friends

Durch gemeinsame Freunde

Djalta und Ima

Zu diesem Zeitpunkt war er schon über ein Jahrzehnt her, seit Damian Ima und Djalta zurück in die Wildnis eingeführt hatte. Er vermisste die beiden Gorillas und wollte sehen, wie es ihnen mittlerweile ging. Es war nicht das erste Mal, dass er sie in ihrem geschützten Lebensraum besuchte und auch untersuchte. Diese Mal wäre aber etwas anders. Würden die Gorillas das akzeptieren? War es überhaupt eine gute Idee etwas zu verändern?

Looking For Djalta and Ima

Djalta und Ima

Ein einzigartiger Trip

Dieses Mal würde Damian nicht alleine kommen, sondern seine Frau Victoria mitbringen. Das Paar freute sich, doch Damian war etwas nervös, denn die Gorillas kannten nur ihn. Würden sie Victoria akzeptieren? Victoria hingegen freute sich die zwei Lebewesen zu treffen, die für ihren Ehemann so wichtig waren. Beide hatten zu dem Zeitpunkt allerdings noch keine Ahnung welcher Überraschung auf sie wartete. Das was noch passieren sollte, hätten beide niemals gedacht.

Ein einzigartiger Trip

Seine Gorilla Freunde

Als die beiden Gorillas noch in dem Howletts Wild Animal Park lebten, standen sie Damian sehr nahe und sahen ihn nahezu täglich. Sie hatten alle eine einzigartige Bindung und Freundschaft aufgebaut. Damian war sich allerdings nicht so sicher, ob sich die beiden noch an ihn erinnern würden. Das war auch etwas, was er herausfinden wollte. Er hoffte sehr, dass sie ihn noch kannten. Es wäre sonst sehr schmerzhaft für ihn zu erkennen, dass ihre Verbindung auseinander brach.Was würde passieren?

Missing His Gorilla Friends

Seine Gorilla Freunde

Ein Risiko

Damian wusste auch, dass ausgewachsene Gorillas durchaus gefährlich sein können. Er war sich deswegen nicht sicher, ob es so klug war Victoria mitzubringen. Er wollte sie natürlich auf gar keinen Fall gefährden, wollte aber gleichzeitig, dass sie die zwei wichtigsten Freunde in seinem Leben kennenlernt. Würde Victoria die Sorge von Damian verstehen oder war sie sich sicher, dass sie die Gorillas treffen wollte, trotz des Risikos welches sie damit einging.

Ein Risiko

Auf nach Gabun

Schon nach kurzer Zeit war das Paar, mit einem Expertenteam, auf dem Weg nach Gabun, Zentralafrika. Das Team wollte dort eine Suchmission unternehmen und Damian war nervös Djalta und Ima wieder zu begegnen. Seine Nervosität bezüglich dem Treffen und Victoria stieg aber auch gleichzeitig. Er steckte in einem Dilemma. Seine Frau war extra mit ihm auf diesen Trip gekommen, er konnte sie nicht einfach im Hotelzimmer sitzen lassen, während er seine Freunde traf.

Going To Gabon

Auf nach Gabun

Schwieriges Terrain

Das Team reiste aus Großbritannien an und der Weg war sehr lang bis nach Gabun. Es war wichtig, dass diese Mission erfolgreich verlaufen wurde. Sie hatten viel dafür getan und investiert und das Gelände war sehr groß. Sie mussten sogar einen Teil des Trips mit dem Boot zurücklegen. Sie waren mitten im Dschungel und das war nicht für jedermann eine Sache. Victoria hingegen war erstaunlich ruhig und freute sich die Natur und die Tiere zu sehen.

Schwieriges Terrain

Auf geht´s

Alle waren sich darüber im Klaren, dass es stets ein Risiko geben würde, verletzt zu werden. Dennoch hielt sie dies aber nicht von ihrer Mission und ihrem Besuch ab. Keiner von ihnen erwartete, dass es schwierig sein könnte den Standort der Gorillas zu bestimmen. Alle, bis auf Victoria, waren erfahren im Umgang mit Gorillas und wussten wie sie sich verhalten mussten wenn sie auf die Tiere trafen. Auch Victoria musste sich daran halten und die Anweisungen genau befolgen.

Auf geht´s

Die Suche nach den Gorillas

Es war durchaus eine kluge Idee, GPS-Ortungsgeräte an die Gorillas anzubringen bevor sie freigelassen werden konnten. Dies half den Wissenschaftlern und Experten die Tiere zu verfolgen und ihnen in der Not helfen zu können. Das GPS führte sie aber bisher noch nicht zu dem gewünschten Ort. Was war los? Ging es den Tieren gut? Waren sie am Leben? Es war ungewöhnlich, dass sie die Tiere bisher noch nicht gefunden hatten. Es war äußerst unüblich für Gorillas, denn normalerweise sind sie äußerst neugierig.

The Quest For The Gorillas

Die Suche nach den Gorillas

Neue Technologie

Der Dschungel war dicht und groß, es war deswegen sehr schwer herauszufinden, wo Ima und Djalta waren. Damian wusste, dass sie langsam mit dem Boot fahren musste, damit sie die Gorillas nicht erschrecken würden. Das Team wollte schon aufgeben, doch dann fiel ihnen etwas ein, was sie bisher noch nicht versucht hatten. Sie setzten auf innovative Ideen und neue Technologie und wussten, dass sie sich damit viel leichter tun würden als mit dem herkömmlichen GPS.

New Technological Innovations

Neue Technologie

Drohnen

Da die GPS-Ortungsgeräte nicht ausreichten, entschied sich das Team dazu, hochmoderne und neu entwickelte Drohnen einzusetzen. Sie verknüpften sie mit ihren Smartphones und flogen mit der Drohne über den Bereich, an welchem sich die Gorillas laut GPS aufhalten mussten. Es dauerte nicht lange und sie hatten Erfolg. Sie sahen Djalta und Ima und Damian war erleichtert zu wissen, dass es seinen zwei Freunden gut ging und sie gesund und munter waren.

Using Drones

Drohnen

Ein Vogel

Die Drohne erregte die Aufmerksamkeit der beiden Gorillas und so kamen Ima und Djalta aus den Büschen. Sie waren vorsichtig, denn ihnen schien das ganze nicht geheuer. Sie wirkten sehr irritiert über die fliegenden Geräte, doch zeigten keinerlei Aggression. So fand das Team Ima und Djalta, die an einem Flussufer waren. Nun dauerte es nicht mehr lange bis Damian seine Freunde endlich sehen würde und sie vielleicht sogar umarmen konnte.

Is It A Bird

Ein Vogel

In einem Augenblick

Die Gorillas sahen das Boot und die Besatzung auf sie zukoommen. Ima und Djalta sahen fasziniert und überrascht aus. Die meisten Tiere würden ihren Standort wechseln, wenn sie sehen, dass Menschen auf sie zukamen. Viele der Tiere mussten schlechte Erfahrungen mit Menschen machen und waren deshalb etwas scheu. Nicht so Ima und Djalta, beide saßen am Flussufer und blickten das Boot mit den Menschen an. Würden sie erkennen, wer sich im Boot befand?

In einem Augenblick

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