Nachricht mit Herz: Dieser Polizist ist ein wahrer Freund und Helfer

Veröffentlicht auf 11/01/2020
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Eine 23-jährige Kellnerin in New Jersey, die im achten Monat schwanger ist, erhielt ein unerwartetes Geschenk von einem Kunden, das sie in Tränen ausbrechen ließ. Courtney Cadigan, die im Lamp Post Diner in Gloucester, New Jersey, arbeitet, servierte einem Polizisten einen Salat und ein Wasser. Aber ihr war nicht klar, dass er sie die ganze beobachtet hatte. Die Überraschung erwartete sie zu Schichtende und rettete nicht nur ihren Tag, sondern gab ihr Hoffnung für die Zukunft. Die Geschichte ging viral, nachdem ihr Vater Brian Cadigan am 16. Februar auf Facebook darüber gepostet hatte…

Harte Zeit

Eigentlich war es ein ganz normaler Arbeitstag für Courtney. Sie arbeitete seit Monaten in diesem Diner und mochte den Job. Allerdings war sie inzwischen in der 28. Schwangerschaftswoche. Und wer schon mal als Kellner gearbeitet hat, weiß wie schwer diese Arbeit auch ohne Bauch und Rückenschmerzen ist.

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Harte Zeit

Die Nachricht

An diesem Tag fiel ihr die Arbeit besonders schwer. Sie schleppte sich von Tisch zu Tisch, mühte sich ein Lächeln ab und wartete nur noch auf den Feierabend. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie den Polizisten schon vergessen, dem sie vorher einen Salat serviert hatte. Doch als später seine Nachricht sah, brach sie vor dem Manager in Tränen aus.

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Die Nachricht

Doppelschichten trotz Schwangerschaft

Dass Courtney trotz fortgeschrittener Schwangerschaft so hart arbeitete, lag daran, dass sie damals auf sich allein gestellt war. Sie machte sich große Sorgen, dass sie ihrem Baby nicht genug bieten kann. Deswegen übernahm sie sogar Doppelschichten. Weil sie ihre Arbeit immer mit einem Lächeln machte, ließ der Manager sie weiter arbeiten. Es schien ihr nicht allzu schwer zu fallen.

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Doppelschichten trotz Schwangerschaft

Ungewisse Zukunft

Natürlich hatte sie sich schon vor der Schwangerschaft Gedanken um die Zukunft gemacht. Aber damals sah alles ganz anders aus. Sie war schwerb verliebt und sicher, dass sie als glückliches Paar zusammen für das Baby sorgen würden.

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Ungewisse Zukunft

Nicht gesehen

Kellnern ist ein harter Job. Aber Courtney hatte damals keine andere Wahl. Und sie hoffte auf das Trinkgeld. Deswegen versuchte sie immer freundlich zu sein, selbst wenn ihr der Rücken schmerzte und sie vor Anstrengung kaum noch laufen konnte. An den meisten Tagen kam sie ganz gut zurecht, aber an diesem Tag spürte sie plötzlich die Anstrengung der letzten Monate und die zusätzliche Last des Babys in ihrem Bauch.

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Nicht gesehen

Der Unbekannte

Das Diner lag direkt neben der Polizeistation. Deswegen kamen die Beamten vor Schichtbeginn oft vorbei, um noch schnell etwas zu essen, oder auf ein Bier nach Feierabend. Courtney kannte alle Beamten bei Namen und tauschte oft ein paar nette Worte. Aber an diesem Tag schneite ein Polizist herein, den sie noch nie gesehen hatte. Sie osllte sich lange an ihn erinnern…

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Der Unbekannte

Unerwartete Mitteilung

Später erklärte Nick Hionas, der Besitzer des Diners: “Der Beamte hatte selbst gerade erst sein erstes Kind bekommen, war wohl sehr emotional und wollte sein Glück teilen.” Das tat er, und zwar auf bemerkenswerte Weise. Doch lassen Sie sich überraschen…

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Unerwartete Mitteilung

Einsame Mutter

Courtney hatte in diesen Tagen nur den näher rückenden Geburtstermin im Kopf und ihre Sorge, wie sie alles alleine stemmen würde. Leider war die Beziehung zum Kindsvater in die Brüche gegangen. Und er hatte sich shcon seit Wochen nicht mehr bei ihr gemeldet. Sie hatte also keine Ahnung, was für ein Leben auf sie zukommen würde.

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Einsame Mutter

Auf sich gestellt

Kein Wunder, dass sie voller Sorgen war. Trotzdem war sie auf die Trinkgelder angewiesen und gab sich große Mühe, sich nicht anmerken zu lassen, was ihr auf dem Herzen lag. Auch nicht vor dem fremden Polizisten, der sich an den Ecktisch setzte und nach der Speisekarte fragte.

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Auf sich gestellt

Wer ist der Mann?

Wie gesagt kannte Courtney alle Beamten des nahen Voorhees Township Police Department. Später erinnerte sie sich, dass es ihr komisch vorkam, dass sie diesen Mann noch nie gesehen hatte. War er neu oder zum Austausch hier? Es waren wohl nur ein paar Sekunden, dass sie sich das fragte. Schließlich war mal wieder die Hölle los.

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Wer ist der Mann?

Seltsames Gefühl

Erst im Nachhinein versuchte sie herauszubekommen, wer der Unbekannte war. Denn der Mann sollte ihr Lichtblick in den schwersten Stunden sein. Damals nahm sie schlicht seine Bestellung auf, mit freundlichem Lächeln, ihre Schmerzen kaschierend.

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Seltsames Gefühl

Ihre Ängste

Immer wieder tauchten in der Schicht quälende Gedanken an die Zukunft auf, aber Courtney gab sich Mühe sie schnell wieder zu verdrängen. Die Arbeit war hart, aber half ihr auch, sich abzulenken. Sie musste sich auf die Bestellungen konzentrieren. Und ein paar nette Worte von Gästen taten doch auch gut.

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Ihre Ängste

Lächeln aufsetzen und weiter

Mit einem Lächeln gewappnet nahm sie also auch die Bestellung des fremden Polizisten auf. Sie tauschte kaum ein paar Worte mit ihm, wie sie sich später erinnerte. Auch schien er nicht so sehr auf Unterhaltung aus wie seine Kollegen, deren Lebensgeschichten sie inzwischen alle kannte.

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Lächeln aufsetzen und weiter

Etwas liegt in der Luft

Allerdings wirkte der Polizist etwas streng, so wie er sie musterte. Sie dachte für einen Moment, dass er sich ärgerte, dass sie langsam war. Oder dass er auf sie herabsah, dass sie in ihrem Zustand so hart arbeitete. Aber wie alle schlechten Gedanken, verdrängte sie auch diesen sehr schnell wieder und eilte zurück in die Küche.

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Etwas liegt in der Luft

Strenge Miene

Ein anderer Gedanke war, dass der Polizist irgendwie mit ihrem Ex involviert war. Die beiden waren in einem heftigen Streit auseinandergegangen. Und ein wenig hatte sich Courtney in den Gedanken hineingesteigert, dass er ihr nachspioniert. Wer war der fremde Beamte und wieso musterte er sie so streng?

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Strenge Miene

Augen im Rücken

An der Bestellung war nichts Besonderes. Er nahm schlicht einen Salat und ein stilles Wasser. Courtney spürte alleridngs wie er ihr nachblickte, als sie auf schweren Beinen, den Bauch vor sich herschiebend, in die Küche watschelte. Allerdings war sie seltsame Blicke gewohnt, seitdem ihr Bauch nicht mehr zu verbergen war. Manchmal waren sie rügend, manchmal mitleidig.

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Augen im Rücken

Hektischer Tag

Als Courtney aus der Küche zurück in den Gastraum kam, stellte sie stöhnend fest, wie voll es geworden war. Von wegen Feierabend. Diese Schicht würde sich ziehen. Sie biss die Zähne zusammen und nahm die nächste Bestellung auf.

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Hektischer Tag

Neugierige Frage

Diesmal war es ein junges Paar, dass ihren Bauch so offensichtlich anstarrte, dass sich Courtney verpflichtet fühlte, sich zu erklären. Sie sagte, dass sie bald ihre erstes Baby erwarte und natürlich bald aufhören würde zu arbeiten. Aber solange es eben ging, wollte sie alle Schichten mitnehmen.

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Neugierige Frage

Unbemerkter Lauscher

Das Pärchen guckte mitleidig, aber wünschte ihr alles Gute, bevor es die Bestellung aufgab. Courtney hatte nicht gemerkt, dass der fremde Beamte am Nebentisch aufmerksam zugehört hatte. Als sie ihm schließlich den Salat brachte, sagte er nichts, aber wieder spürte sie seine Blicke im Rücken.

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Unbemerkter Lauscher

9 Dollar

Als sie wieder an seinem Tisch vobeikam, registrierte sie nur, dass im Lederumschlag ein Schein blitze. Er hatte die neun Dollar scheinbar bezahlt und war verschwunden. Nun ja, vielleicht war sie wirklich zu langsam gewesen. Sie brachte den Rechnungsteller zur Kasse und weiter ging es mit der nächsten Bestellung.

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9 Dollar

Stress ohne Ende

Das Diner war immer noch brechend voll und Courtney graute es bereits vor der Abrechnung. Sie kam kaum dazu, die Kasse zu zu machen, und rannte von Tisch zu Tisch, völlig in die Arbeit vertieft. Den Polizisten hatte sie längst vergessen. Endlich verließ der der letzte Gast das Diner. Und müde setzte sich Courtney an die Abrechnung ihrer Schicht.

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Stress ohne Ende

Weiche Knie

SIe ging die Rechnungen durch, und dann fiel ihr ein, dass sie den Salat des Polizisten joch einbuchen musste. Der Lederumschlag lag immer noch neben der Kasse. Sie öffnete ihn und war verdutzt. Statt neun Dollar lag ein großer Schein darin. Und sie sah, dass etwas auf den Beleg gekritzelt war. War er verärgert, dass sie ihm im Stress kein Wechselgeld gegeben hatte? Auch das noch! Ärger mit dem Manager konnte sie nun wirklich nicht gebrauchen…

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Weiche Knie

Eine Beschwerde?

Als sie die gekritzelte Nachricht entdeckt, erschrak sie erst. War das eine Beschwerde, dass sie ihn zu lange warten ließ? Sie tat doch das beste, trotz ihres Bauches. Doch dann las sie die Nachricht und rief den Manager, aber nicht um sich zu entschuldigen, sondern weil sie so gerührt war. Der Beamte hatte ihr  ein Trinkgeld von 100 Dollar für seinen 8,75-Dollar-Scheck hinterlassen! Auf der Notiz stand:  „Genieße dein Erstes. Du wirst es nie vergessen. “

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Eine Beschwerde?

Große Geste

Den Journalisten sagte Courtney später: “Was für eine wundervolle Person. Er hat nicht nur ein SEHR großzügiges Trinkgeld hinterlassen, sondern auch eine schöne Nachricht.” Sie ließ ihm ausrichten: “Ich kenne Sie nicht, Mr. Police Officer, aber Sie haben ein kleines Mädchen zum Weinen gebracht und ihren Tag versüßt. Vielen Dank, ich hatte immer größten Respekt vor der Polizei. Aber Sie sind mehr als ein guter Polizist. Sie sind ein echter Mensch. Gott segne Sie!”

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Große Geste

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