Für nur 1500 Dollar, baute sich dieser 13-Jährige sein eigenes Haus!

Veröffentlicht auf 08/02/2020
WERBUNG

Viele Menschen haben den Traum, einmal ein eigenes Haus zu haben, doch für nur wenige geht solch ein Traum in Erfüllung. Ein Haus selbst zu bauen ist normalerweise sehr weit hergeholt, und nicht etwas, was man einem 13-jährigen Jungen zutraut. Normalerweise… denn Luke Thill hat es allen bewiesen und hat in seinem jungen Alter bereits sein eigenes Haus im Garten von seinen Eltern gebaut. Die Materialkosten betragen nur gerade mal 1500 Dollar.

Mit eigenen Händen

Lukes Geschichte ist sehr bewundernswert, denn er wurde mit vielen Herausforderungen des Bauens konfrontiert. Seine Erfahrungen sind nicht nur erstaunlich, sondern auch inspirierend und motivieren einen gleich selbst Hand anzugreifen und ein Mini-House zu bauen.

Mit Eigenen Händen

Mit eigenen Händen

Der Weg zum Eigenheim

Bereits in der achten Klasse, hatte Luke Thill aus Dubuque in lowa den Wunsch ein eigenes 8-Quadratmeter-Häuschen zu konstruieren. Doch schon in der Planungszeit wusste er, dass es nur ein Pilotprojekt für ihn ist. Also eine Art Probeversuch. Seine handwerkliche Geschicklichkeit hat er sich selbst beigebracht und er hat auch schon länger gespart um das entsprechende Kleingeld bei Seite zu haben.

Der Weg Zum Eigenheim

Der Weg zum Eigenheim

Die Inspiration

Doch wie um aller Welt, kommt ein 13-jähriger Junge auf die Idee, sein eigenes Häuschen zu konstruieren?  Als sein Projekt im Internet und in den Medien große Aufmerksamkeit bekommen hat, meinte er im Oktober 2017 auf ABC News, dass er die Idee einfach durch Zufall bekommen hat. Auf Youtube ist er auf ein Video über die Tiny- House-Bewegung gestoßen, und begann sich dafür zu interessieren und nachzuforschen.  Im Internet sammelte er Informationen und so entschied er sich einfach zu starten und sich ans Werk zu machen.

Die Inspiration

Die Inspiration

Kein gewöhnliches Kind

Nein. Luke ist nicht wie andere Kinder. In den Sommerferien wollte er weder die Zeit für Computerspiele nutzen, noch sich mit Freunden, treffen oder einfach nichts tun, er wolle nämlich produktiv sein. Da ist ihm die Idee, ein kleines Haus über den Sommer zu konstruieren, gerade richtig gekommen.

Kein Gewöhnliches Kind

Kein gewöhnliches Kind

Erlaubnis einholen

Als er sich entschlossen hat, gab es nur noch eine Hürde, und zwar die eigenen Eltern überreden, dass in ihrem Garten ein kleines Haus gebaut werden soll. Lukes Eltern, Greg und Angie Thill, waren sich bewusst wie wichtig es ihrem Sohn ist. Sie waren beeindruckt von seiner Motivation und erlaubten ihm somit das Häuschen auf ihrem 1,6 Hektar kleinen Garten zu bauen.

Erlaubnis Einholen

Erlaubnis Einholen

Strenge Vorgaben

Lukas Vater, Greg hat einige Bedingungen auf den Tisch gestellt. Erstens: Er soll die Materialkosten selbst aufbringen und dafür arbeiten, wenn es sein muss. Sollte er sich zutrauen ein eigenes Heim zu bauen, so kann er auch selbst investieren. Auch wenn es sehr streng klingen mag, ging es darum Lukes Willen zu testen und gleichzeitig pädagogisch richtig zu handeln. Wie wir mittlerweile sehen können hat es was gebracht…

Strenge Vorgaben

Strenge Vorgaben

Verantwortung

Vater Greg Thill, erzählte den Reportern von ABC News: „Wir sagten ihm: Wenn du es ernst meinst, gibt es ein paar Regeln zu beachten”, er fügt hinzu: „Wir sagten ihm, er müsse selbst die finanzielle Verantwortung für das Projekt tragen. Also das Geld erwirtschaften, das Material besorgen und dabei einen Blick auf sein Budget haben.”

Verantwortung

Verantwortung

Wichtige Lektionen

Lukes Vater, Greg unterstütze ihm natürlich auch immer, mit Hilfe und Ratschlägen. Trotzdem wollte er, dass Luke an die Arbeit selbstständig herangeht. Er solle nämlich von seinen Erfahrungen lernen. Sei es, bei der Konstruktion selbst, der Versorgung von Strom, der Austausch mit Händlern, und beim Treffen von wichtigen finanziellen Entschlüssen, sowie beim Achten auf das Budget. Eigentlich könnten viele von uns in diesem Bereich noch etwas lernen.

Wichtige Lektionen

Wichtige Lektionen

Ungewöhnliches Hobby

Für Luke war es eine gute Möglichkeit, endlich mal etwas anderes zu machen, als Sport oder PC-Spiele. Sein Vater erklärt: „So ein Projekt lehrt dich was fürs Leben.” Dabei hat er nicht ganz unrecht. Gerade in der digitalisierten Welt, in der wir uns heute befinden, fällt es Jugendlichen oft schwer sich mit Dingen zu beschäftigen, die außerhalb des Internets sind. In dem Fall, in Lukas Händen.

Ungewöhnliches Hobby

Ungewöhnliches Hobby

Nachbarschaftshilfe

Teil von Lukes Plan, beinhaltete die Anschaffung von finanzieller Unterstützung. Mit kleinen Arbeiten, wie etwas das Rasen mähen in der Nachbarschaft, das Einsammeln von unbrauchbaren Baumaterial aber auch durch das Internet sammelte er Unterstützung für sein Projekt. Er hatte das Glück, von einigen hilfsbereiten Menschen Unterstützung zu erhalten. Natürlich konnte er nicht alles genau umsetzen wie es anfangs geplant hatte und musste sich teilweise Ideen aus dem Kopf streichen.

Nachbarschaftshilfe

Nachbarschaftshilfe

Ärmel hochkrempeln!

Luke war mit seinen Tauschgeschäften teilweise sehr gescheit. Er putzte beispielsweise die Garage des örtlichen Elektrikers und dafür half der Elektriker ihm bei der Verkabelung. Außerdem mähte er Rasen bei einem Pfadfinderleiter, und erhielt im Gegenzug einen Schlafzimmer-Teppich. Luke tat einfach alles um seinen Traum auch finanziell verwirklichen zu können.

Ärmel Hochkrempeln

Ärmel hochkrempeln

Stolzer Papa

Lukes Vater ist heute unglaublich stolz auf die Arbeit und Ehrgeizigkeit seines Sohns.„Für sein Alter ist er wirklich ehrgeizig”, meint Greg und fügt hinzu:„ Es gab Momente, in dem ihm das Geld ausging. Da zog er los, um mehr zu verdienen und die nächste Phase zu finanzieren. Er gab einfach nicht auf!”

Stolzer Papa

Stolzer Papa

Der Minimalist

Das Arbeiten in der Nachbarschaft und der Austausch von Materialien waren nicht der einzige Weg für Luke voranzukommen. Er versuchte zusätzlich alte Sachen wiederzuverwerten. Also nahm er beispielsweise, alte Kleidung seiner Oma und eine übriggebliebene Haustüre eines Familienfreundes, um diese zu recyclen. Luke meinte nämlich „Ich wollte es minimalistisch halten… und ich wollte mich auf keinen Fall verschulden für dieses Projekt”, nach einem 13-Jährigen hört sich das wohl kaum an.

Der Minimalist

Der Minimalist

Das Fenster

Ein Freund des Onkels war so fasziniert von Lukes Idee und seiner Motivation, dass er ihm mit Fenstern die er nicht mehr brauchte, unterstütze. Was wäre nämlich ein echtes Haus, ohne echte Fenster?

Das Fenster

Das Fenster

Nachhaltig gut

Luke hat es wirklich geschafft, 75 Prozent des Hauses auf recyclebaren Material zu basieren. Wer kann so etwas schon von sich sagen? Trotz der Wichtigkeit der Umwelt und der Nachhaltigkeit beim Bauen, kosten Häuser meist eine große Menge an Geld. Doch wie wir sehen und lernen können, braucht man nicht mehr als ein bisschen Kreativität, Ausdauer und Durchhaltevermögen.

Nachhaltig Gut

Nachhaltig gut

Dimensionen

Die Länge des Hauses beträgt 3 Meter und die Breite ist 1,70 cm. Auch bei dieser minimalen Größe ging sich noch ein Balkon und ein Loft aus.  Der Konstruktionsplan war sehr gescheit gemacht und es war alles gut geplant. Das Äußere besteht aus Vinyl und Zedernholz Planken.

Dimensionen

Dimensionen

Hereinspaziert

Jetzt lass uns mal herein Sehen! Es ist unfassbar, was der Junge alles untergekriegt hat, vollausgestattete Küche und Theke inkludiert. Sogar einen Schrank, eine Sitzecke, Sofa-Stuhl, Klappbaren Tisch und Fernseher hat er untergebracht.

Hereinspaziert

Hereinspaziert

Edelhütte

Eine Leiter führt außen vom Loft im oberen Stock, direkt in das Schlafzimmer. So ein Häuschen sollte von der Stadtverwaltung als „Luxushütte” bezeichnet werden, meint Lukes Vater zu den TV- Reportern.

Edelhütte

Edelhütte

Harte Arbeit zahlt sich aus

Natürlich gab es auch einige, die nicht sofort beeindruckt von Lukes Idee waren. In der Schule wurde er viel kritisiert. Wahrscheinlich war es die Eifersucht seiner Mitschüler, nämlich bekam Luke viel Aufmerksamkeit und Lob für seinen Ehrgeiz. Doch Luke ließ sich nicht außer Fassung bringen und schon gar nicht den Spaß an seinem Projekt wegnehmen.

Harte Arbeit Zahlt Sich Aus

Harte Arbeit zahlt sich aus

Kleinstadtberühmtheit

Innerhalb von kurzer Zeit sprach bereits die ganze Stadt von Lukes Projekt. Dies ist wenig überraschend bei gerade mal 58000 Einwohnern. Luke wurde auf der Straße erkannt und sofort jede Menge Fragen gestellt. Daraufhin entschied sich der 13-Jährige einen YouTube-Channel anzulegen, in dem er auf alle Fragen bezüglich Materialien, Handwerk und Finanzierung eingeht. Also konnten all seine “Fans” seine Arbeit mitansehen. Dadurch, erweckte Luke dann auch das Interesse der Medien.

Kleinstadtberühmtheit

Kleinstadtberühmtheit

Vorbild

Luke meinte, dass eigentlich alle anderen Tiny-House-Bauer, älter sind als er. Er verfolgte viele andere Projekte und sagte daraufhin:„Es gibt niemanden, der so jung ist wie ich. Also ist es vielleicht interessant für andere, dass ich den ganzen Prozess auf YouTube dokumentiere.”

Vorbild

Vorbild

Inspiration

Heute ist er froh über seine Entscheidung. Viele gleichaltrige und Kinder kontaktierten ihn und schicken ihm Fotos von Häusern die sie auch selbst konstruierten. Luke war also nicht der einzige mit diesem Hobby. Vielen von ihnen, hat Luke die Inspiration gegeben, ihm nachzueifern.

Inspiration

Inspiration

Vorladung

Luke erwähnt in einem seiner Videos, dass er zum Direktor seiner Schule vorgeladen wurde. Das hat den Jungen sehr verunsichert. Er war nämlich ein Vorzugsschüler, also was könnte  wohl der Grund sein? „Ich war noch nicht oft beim Direktor”, beschreibte Luke im Video: „Ich habe noch nie Probleme gemacht in der Schule.”

Vorladung

Vorladung

Kleiner Star

Klarerweise musste sich Luke keine Sorgen machen. Der Grund der Einladung war nämlich, dass sich ein Redakteur meldete, der gerne über Lukes Projekt schreiben würde. Der 13-Jährige war überglücklich!  Trotz seines jungen Alters, würde es schon bald einen Zeitungsbericht über ihn geben.

Kleiner Star

Kleiner Star

Missgeschicke

Luke erzählt heute, dass die größten Schwierigkeiten für ihn die Enttäuschungen beim Bauprozess waren, die immer wieder auftraten, und mit denen er klar kommen musste. Als Beispiel beschreibt er das Arbeitsplatten- Disaster. Als er gebrochenes Buntglas mit Lack übermalen wollte, war dieser deutlich zu flüssig, und zerlief über der Platte.

Missgeschicke

Missgeschicke

Lernkurve

Luke gab nie auf, und machte immer das Beste aus jeder Situation. In diesem Fall stellte sich heraus, dass der zerlaufene Lack, jetzt die Arbeitsplatte der Wand reparierte. Also hat er, sich ohne Absicht einer anderen problematischen Herausforderung gestellt. Schlussendlich, nahm er eine klassische Arbeitsplatte und legte sie über die nicht gelungene Lackfläche, die ein Gelenk hat, an der ein geheimer Stauraum befestigt ist. Hut ab!

Lernkurve

Lernkurve

Allrounder

Der 13-Jährige ist nicht nur ein talentierter Häuserbauer mit vielen Träumen, er kocht sogar in seinem eigenen Häuschen. Auch, wenn es bis jetzt eher einfache Speisen sind. Auf seinem YouTube-Channel sieht man wie er glücklich seine erste Mahlzeit im eigenen Heim zu sich nimmt. Er erhielt viel Lob für seine Kochkünste. Wer isst nämlich nicht gerne Frühstückseier zum Abendessen?

Allrounder

Allrounder

Festivalgelände

Von der Stadtverwaltung wurde Lukes Projekt zwar  bescheiden als “bessere Hütte” bezeichnet, doch von den anderen Leuten kriegte er richtig viel Lob. Er wurde sogar als Redner bei einer Feier der Tiny House- Bewegung eingeladen. Luke hat sich dadurch sehr geehrt gefühlt. Natürlich war er es mittlerweile auch schon ein wenig gewohnt im Mittelpunkt zu stehen. Also ja, er schaffte es in seiner Rede kein einziges Mal zu stottern.

Festivalgelände

Festivalgelände

Da war doch noch was

Nun, Lukes Häuschen ist bereits fast vollkommen eingerichtet, sogar mit Schlafplatz, Essensplatz und Entspannungszone. Nur eine einzige Sache hat gefehlt. Und zwar die Toilette! Doch das ganze Einbauen, hätte eine große Menge an Aufwand und Geld gekostet, also entschied er sich, sie dann halt wegzulassen.

Da War Doch Noch Was

Da war doch noch was

Supergemütlich

Luke schaffte es in einem Jahr, sein Haus bezugsfertig zu machen. Es ist zwar viel Zeit, doch er hat sich von A bis Z alles selbst erarbeitet. Er hat sich von nichts unterkriegen lassen. Und benutzt Luke sein Häuschen eigentlich? Aber natürlich! Ein paar Nächte in der Woche verbringt er dort, mach seine Hausaufgaben, und verbringt dort sogar Zeit mit seinen Freunden.  Dass er ein ganzes Jahr lang mit der Konstruktion verbracht hat, spielt für ihn keine Rolle. Das Wichtigste für ihn, ist, dass er es geschafft hat, und es ganz viel Aufmerksamkeit bekommen hat.

Supergemütlich

Supergemütlich

Kochpartys

Obwohl sein Haus eher bescheiden ist, hat er einen großen Garten, in dem er mit seinen Freunden ab und zu kocht. Diesen Garten teilt er sich natürlich mit seinen Eltern. Doch das ist wohl nichts Ungewöhnliches, oder? Luke kann nämlich als einer der wenigen in seinem Alter von sich behaupten, dass er eigenes Haus besitzt.

Kochpartys

Kochpartys

Schlagzeilen

Luke bekam mit seiner Geschichte, sehr viel Medienaufmerksamkeit. Er kam sogar auf die Titelseiten von den zwei großen Zeitungen in Lowa, „Des Moines Register”, und „Telegraph Herald”. Wir sind nicht überraschend, denn nur wenige Zeit zuvor berichteten lokale Fernsehsender über Lukes Projekt, und so führte eines zum anderen.  Er wurde sogar bei der beliebten Show „Good Morning America” eingeladen.

Schlagzeilen

Schlagzeilen

Netzwerken

Das Publikum von „Good Morning America” bekam nicht nur ein Interview zu sehen, sondern auch eine Tour in das Mini-Häuschen. Im Anschluss auf die Show wendete sich sofort ein Designer an Luke.  Nicht irgendein Designer, sondern Lukes Vorbild. Luke ist bereits Jahre lang ein großer Fan von ihm gewesen und folgte ihn auf sozialen Medien. Er  war vollkommen überwältigt vor Freude.

Netzwerken

Netzwerken

Großes Idol

Der Designer ist Derek Diedricksen, ein bekanntes Mitglied der Tiny House Bewegung. Luke war vollkommen außer Rand und Band, als Derek ihn kontaktierte. Das Mitglied der Tiny House Bewegung, war nämlich nicht nur seine Inspiration, sondern auch Motivation in den Anfangszeiten seines Projekts. Dereks motivierenden Worte waren sehr wichtig für Luke. Bis heute verbleiben die Beiden über die sozialen Netzwerke im Kontakt und updaten sich gegenseitig über ihre Projekte. Eines ist nämlich klar, Luke ist für einige Menschen da draußen ein Vorbild.

Großes Idol

Großes Idol

Familiensinn

Natürlich war Luke auch für seinen Bruder Cole ein großes Vorbild. Er wollte ihm nacheifern und auch seinen eigenen Camping-Anhänger bauen.  Genau so wie sein großer Bruder arbeitet er dabei fast nur mit wiederverwendbarem Material und veröffentlichte seine Erfolge auch auf YouTube. Klarerweise, hatte er dabei einen Vorteil, nämlich hat er einen Experten als professionellen Berater. Und zwar seinen Bruder.

Familiensinn

Familiensinn

Noch nicht alles

Lukes YouTube Channel hat mittlerweile schon mehr als 9000 Follower. Schon cool, nicht? Darin veröffentlicht er nicht nur seine Projekte, sondern teilt auch die Erfolge von anderen Mitgliedern der Tiny House Bewegung. Auch Lukes Mutter ist mittlerweile Teil der Bewegung. Sie wurde durch ihren Sohn inspiriert und renovierte einen Camper aus den Siebzigern, sowie ihren Schäfer-Karren.

Noch Nicht Alles

Noch nicht alles

Privatsphäre

Wir erfahren spätere auch andere Beweggründe hinter seiner Idee. Luke hat nämlich einen Zwillingsbruder, weshalb es ihm im Familienhaus oft an Privatsphäre mangelt. Mit dieser selbst konstruierten Lösung, schaffte sich der 13-Jährige, seine eigenen vier Wände und somit seine Privatsphäre zurück.

Privatsphäre

Privatsphäre

Gesamtkosten

In einem Video seines YouTube Channels beschreibt Luke auch die Kosten, die die Arbeit, mit sich brachten. Diese Kosten betragen 1200, die er auf 1500 aufrundete. Für den Fall, dass er etwas vergessen sollte. Transparenz ist einfach das Wichtigste.

Gesamtkosten

Gesamtkosten

Botschafter

Luke ist es auch wichtig zu unterstreichen, dass sein Ziel anfangs nicht war im Mittelpunkt oder Rampenlicht zu stehen. Das ganze Rampenlicht kam sehr überraschend auf ihn zu. Nun, möchte er aber die Aufmerksamkeit nutzen und seine Botschaft verbreiten: „Ich will anderen Kindern zeigen, was sie aus eigener Kraft schaffen können”, meint er. Es ist ziemlich beeindruckend, oder? Doch was ist nun der nächste Schritt für ihn?

Botschafter

Botschafter

Große Pläne

Luke, ist noch lange nicht fertig mit seinen Plänen. Das Häuschen war nur ein Pilotprojekt für ihn. Nachdem er mehr Geld zusammengespart hat, möchte er ein sich einer größeren Herausforderung stellen und ein neues Modell bauen. Er träumt davon, die neue Version auf einen Anhänger zu setzen, und damit zu campen. Das ist auf jeden fall ein toller Plan. Luke hat nämlich vieles von seinen Erfahrungen, Fehlern und Erfolgen  gelernt.

Große Pläne

Große Pläne

Wieso nicht

„In einigen Jahren will ich ein größeres Haus bauen und wirklich darin leben”, erzählte er ABC News. Wir glauben auf jeden fall an Luke, dass er es schaffen wird. Er hat uns bereits in der Vergangenheit gezeigt, wie ehrgeizig er ist und wie viel Disziplin er besitzt. Wenn Luke sich etwas vornimmt, dann schafft er es auch.

Wieso Nicht

Wieso nicht

Der beste Teil

Wenn Luke gefragt wird, was das Beste an dem ganzen Projekt gewesen ist, so meint er dankbar: „Mein Vater und ich sind wirklich dicke Freunde geworden in dieser Zeit.” Vater, Greg ist zwar selbst viel beschäftigt gewesen, doch wenn sein Sohn was brauchte, nahm er sich immer die Zeit und unterstütze ihn so gut er konnte. Was für ein bescheidener Junge!

Der Beste Teil

Der beste Teil

Schlauer Typ

Für Luke sind die Tiny Homes kein Kinderspiel. Er ist überzeugt, dass später einmal alle so leben werden. In der heutigen digitalisierten und globalisierten Welt, sind immer mehr Menschen als digitale Nomaden tätig. In den Städten gibt es immer weniger Platz. Die Idee des kleinen mobilen Häuschen macht es möglich, sich unabhängig fortbewegen zu können.

Schlauer Typ

Schlauer Typ

Kollegin

Luke ist natürlich nicht der Einzige mit dieser Lebenseinstellung! Renee McLaughin ist auch überzeugt, sich den Dingen des täglichen Lebens zu entledigen. Das bringt uns mehr Freiheit, mehr Platz und letztendlich auch mehr Glück. Renee selbst ist von ihrer 300 Quadratmeter Immobilie in ein Tiny Home übersiedelt.

Kollegin

Kollegin

Angesagt

Renee McLaughin steht aktiv hinter der Philosophie des Tiny House. Sie organisiert das TinyFest Midwest, wo Luke als Gastredner auftritt und verkörpert als Tiny Home Besitzerin den Zeitgeist dieser Bewegung, die immer mehr Menschen interessiert und anzieht.

Angesagt

Angesagt

Günstige Lösung

Ein Tiny Home bietet so viele Vorteile! Nicht nur ein schuldenfreies Leben, sondern auch die Freiheit jederzeit die Aussicht zu wechseln, wenn Abwechslung angesagt ist. Und die Inneneinrichtung kann dabei immer modern und geschmackvoll sein!

Günstige Lösung

Günstige Lösung

Ausmisten

Es ist gar nicht so einfach auszumisten und sich von seinem Hab und Gut zu trennen. Renee schlägt vor, mit dem Aussortieren der Kleidung zu beginnen und anschließend nur noch das Notwendigste zu kaufen. Das Shopping zu reduzieren fällt ihr als Frau besonders schwer.

Ausmisten

Ausmisten

Grenzgebiet

Es ist gar nicht so einfach in Zeiten wie diesen den Gesetzen des Häuserbauens zu entsprechen. So muss ein Haus in der Stadt Des Moines zum Beispiel sieben Meter lang sein, damit es als Wohnadresse offiziell anerkannt wird.

Grenzgebiet

Grenzgebiet

Tiny House Movement

Die Tiny House Movement ist keine Modeerscheinung, sondern eine ernstzunehmende, der heutigen Zeit entsprechende Bewegung, die auch zum modernen Minimalismus passt. Es ist also eine soziale Bewegung, mit viel Philosophie dahinter.

Tiny House Movement

Tiny House Movement

Zahlen, Zahlen, Zahlen

Langsam, aber sicher interessieren sich immer mehr Menschen für den Lebensstil sich Im Bereich des Wohnens zu minimieren. Die Zahlen halten sich noch in Grenzen, doch gibt es den USA bereits 3000 Tiny Houses gemessen auf 1,5 Millionen Wohnhäuser.

Zahlen Zahlen Zahlen

Zahlen, Zahlen, Zahlen

Kein Kredit nötig

Zum Unterschied von herkömmlichen Eigentumswohnhäusern, wo die Kreditrückzahlung meistens 20 bis 20 Jahre dauert und somit die Lebensumstände belastet, ist ein luxuriöses Tiny House sehr kostengünstig. Der durchschnittliche Preis eines solchen Eigenheimes beträgt zirka nur 23 000 Dollar. Man kann sich vorstellen, wie das Leben dadurch entspannter und stressfreier verlaufen kann.

Kein Kredit Nötig

Kein Kredit nötig

Die Zukunft liegt in unseren Händen

Luke ist uns ein gutes Vorbild! Wenn er es in seinem Alter in der Lage ist, solch ein Haus zu bauen, dann kann es jeder andere auch schaffen! Tiny Homes sind nicht nur preislich günstiger, sondern auch ökologisch von großer Bedeutung. Außerdem sorgt so ein reduziertes Haus für Ordnung, sowohl in den Innenräumen als auch in den Köpfen der Bewohner!  Fangen wir damit an!

Die Zukunft Liegt In Unseren Händen

Die Zukunft liegt in unseren Händen

WERBUNG