Adoption mit Folgen: Süßer Welpe entpuppt sich als Monster

Veröffentlicht auf 08/11/2020
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Su Yun ist eine Mutter aus der Stadt Kunming, Yunan in China, die ihre Familie mit Leidenschaft umhegt, und nichts lieber tut, als gemeinsam mit ihr Zeit zu verbringen. Dafür überlegt sie sich ständig neue Ideen und am liebsten plant sie von langer Hand Ausflüge in unbekannte Regionen. Es war also mal wieder soweit, und alle freuten sich schon auf die Tage.

Familienzuwachs

Sie planten Wanderungen und suchten sich Restaurants aus, recherchierten spannende Sehenswürdigkeiten. Doch niemand hätte damit gerechnet, dass sie Familienzuwachs bekommen würden auf dieser Reise. Und zwar einen besonders kuriosen…

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Familienzuwachs

Späte Ahnung

Von dieser Reise würden sie einen neuen Freund mitbringen. Einen kleinen Welpen, dachte Su Yun, wie sie ihn sich schon immer gewünscht hatten. Doch sie lagen nicht ganz richtig mit ihrer Einschätzung. In dem Moment, als sie endlich erkannten, was sie sich da ins Haus geholt hatten, war es schon zu spät. Die Polizei war schon im Anmarsch…

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Späte Ahnung

Sehnscht nach Hundebaby

Die ganze Familie hatte sich schon lange einen Hund gewünscht, und als sie durch Zufall auf ihrer Reise einem wuscheligen Welpen begegneten, hielten sie es für Schicksal. Alle waren hin und weg von dem Findling und sie wollten ihm ein glückliches Heim bieten.

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Sehnscht nach Hundebaby

Exotische Rasse?

Also packten sie den niedlichen Strassenhund ins Auto und nach Hause. Weil Su Yun eine verantwortunsgbewusste Frau ist, begann sie sich zu informieren. Sie hatte das Gefühl, dass es sich um eine exotische Rasse handelte und wollte alles richtig machen. Als erstes besorgte sie natürlich alles notwendige, eine Leine, einen Napf, ein Hundebett und Futter. Die Sorgen begannen erst, als der niedliche Welpe immer größer wurde…

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Exotische Rasse?

Auszeit

Doch von Anfang an… Su Yun war damals ziemlich geschlaucht. Sie war eine sorgende Mutter, hatte aber auch einen anspruchsvollen Job. Sie fand, dass es Zeit für eine Auszeit sei, nahm sich frei und plante einen tollen Urlaub für die Familie. Doch es sollte eine Reise mit weitreichenden Folgen sein…

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Auszeit

Urlaub mit Folge

Sie recherchierten also wie vor jeder Reise ausführlich und schmiedeten voller Vorfreude Pläne, dann ging es endlich los. Wer hätte gedacht, dass sie diese Reise wirklich niemals vergessen würden? Ja, dass ihre Familie zwei Jahre später Schlagzeilen machen sollten, wegen dieser seltsamen Geschichte. Schon kurz nach hrer Ankunft hatten sie nämlich eine schicksalshafte Begegnung. Mit einem Wurf niedlicher Welpen…

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Urlaub mit Folge

Glücksfund

Weil die Familie sich so lange einen Hund gewünscht hatte, wurden die Eltern sofort weich, als sie ihre Kinder mit den Babys schmusen sahen. Su Yun und ihr Mann beschlossen schnell, dass sie einen der Hunde adoptieren würden. Die Kinder waren glückselig…

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Glücksfund

Schicksal

Es war einer dieser Momente im Leben, in denen einfach alles passt. Für Su Yun war es deshalb keine schwere Entscheidung. Noch Jahre danach sollte sie an diesen Moment denken müssen, als sie dachte ihrer Familie etwas gutes zu tun. Er war ja auch zu niedlich, dieses schwarze Fellbündel!

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Schicksal

Neues Zuhause

Sie nannten ihn “Little Black” und konnten es kaum abwarten, ihn an sein neues Heim zu gewöhnen und ihn den Freunden zu zeigen. Tatsächlich war der Welpe sehr sanft und liebenswert und alle schlossen ihn sofort ins Herz. Natürlich gab es ein paar Herausforderungen zu meistern, sie mussten ihn stubenrein erziehen und ihm abgewöhnen alle Schuhe anzuknabbern. Aber so war das nun mal mit kleinen Hunden…

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Neues Zuhause

Schnell eingewöhnt

Anfangs nahmen sie an die Leine, und gaben “Little Black” viel Zeit, sich an sein neues Zuhause zu gewöhnen. Sein Futter bekam er erstmal im Garten. Doch das kleine Tier zeigte schnell, dass es sich wohlfühlte und seine neues Heim mochte. Erwirkte weder ängstlich noch aggressiv, sonder sehr zutraulich.

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Schnell eingewöhnt

Tibetian Mastiff!

Der Mann, der den Welpen an die Famiie abgegeben hatte, hatte erklärt, dass es sich um einen Wurf von Tibetian Mastiffs handelte. Das sind beeindruckende und große Hunde. Doch weil die Familie einen großen Garten hatte, machte sie sich keine Sorgen. Und der Welpe gedieh prächtig, er wuchs jede Woche um ein paar Zentimeter in die Breite und Länge.

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Tibetian Mastiff!

Er wächst und wächst

Weil die Familie Yun vorher recherchiert hatte, wusste sie, dass diese Hunde wirklich groß werden, also machten sie sich anfang keine Sorgen. Noch nannten sie ihren zutraulichen Zuwachs “Little Black” und freuten sich sehr über das schwarze Fellknäuel in ihrem Garten.

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Er wächst und wächst

Der Riesenwelpe

Doch so sehr sie ihren Welpen liebten, allmählich wunderten sie sich doch, wie rasant “Little Black” wuchs. Su hatte immer mehr auch das Gefühl, dass er etwas zu tapsig für einen jungen Hund war. Doch dann blickte sie in seine schwarzen Augen und redete sich ein, dass schon alles seine Richtigkeit hatte. Er wollte eben ein ausgewachsener Mastiff werden!

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Der Riesenwelpe

Aufrechter Gang

Ein weiterer Schreckmoment war, als die Familie eines Tages nach Hause kam und “Little Black” dabei überraschten wie er mitten im Garten auf den Hinterbeinen stand und den Rücken gegen einen Baum rieb. Zwar können manche Hunde für ein paar Momente auf den Hinterbeinen stehen, aber “Little Black” wirkte als ob das sein natürlicher Gang sei…

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Aufrechter Gang

Die Entscheidung

Je größer Little Black wurde, desto enger wurde es im Haus. Die Familie überlegte, ob sie ihn im Garten schlafen lassen sollten. Aber irgendwie fanden sie das ungerecht. Er war doch so lieb! Also ließen sie ihn wieder in seinem inzwischen ziemlich großen Bett im Flur schlafen für die Nacht. Tagsüber ging er sowieso ein und aus, wie er wollte.

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Die Entscheidung

Stubentiger

Außerdem hatte die Familie Yun das Gefühl, dass ihr neues Familienmitglied die Nähe suchte und nicht gern alleine war. Er war sehr kuschelbedürftig und stieg schon auch mal ins Bett der Kinder. Hätten die Yuns damals nur gewusst, was Sache war, sie hätten es nie erlaubt!

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Stubentiger

Seltsame Gelüste

Ein weiterer Hinweis, dass mit Little Black etwas nicht stimmte, war sein seltsames Fressverhalten. Anfangs dachten sie er sei krank, weil ihm einfach keines der Hundefutter schmeckte, das sie ihm anboten. Doch er mocht auch kein Katzenfutter. Das einzige, was er gerne aß…

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Seltsame Gelüste

Veganer?

…waren Nudeln und Früchte! Natürlich gibt es Hunde, die alles möglich verputzen. Aber allmählich wunderte sich die Familie doch sehr über ihren wählerischen Welpen. Die Mutter scherzte bei Freunden, dass sie sich da einen kleinen Veganer ins Haus geholt hatten. Fortan bekam er eiinfach die Reste vom Abendbrot.

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Veganer?

Vielfraß!

Dabei blieb es aber nicht lange. Denn der Appetit von Little Black wuchs ins Unermessliche. Bald verschlag er jeden Tag zwei Eimer mit Pasta und eine ganze Kiste Obst. Su Yun wollte schonn gar nicht mehr mitrechnen, wieviel Geld er da verschlang. Immer noch scherzten sie über ihren Hund bei Freunden und Verwandten, aber ein wenig komisch war ihnen das ganze doch…

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Vielfraß!

Auf Diät gesetzt

Als der Welpe etwa ein Jah alt war, und wie Su Yun fand, viel zu mächtig für so einen jungen Hund, setzte sie ihn auf Diät. Es konnte nicht gut sein, dass er so viel futterte, und außerdem ging es ganz schön ins Geld. Little Black jedoch freute sich gar nicht über die ülötzliche Magerkur…

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Auf Diät gesetzt

Schwarzer Riese

Schließlich gab die Familie nach und ließ ihn soviel fressen wie er wollte. Inzwischen war Little Black zwei geworden. Obwohl Su Yun darauf vorbereitet war, dass er sich zu einem großen Hund auswachsen würde, mit diesen Ausmaßen hatte sie nicht gerechnet! Little Black war bereits neunzig Zentimeter hoch und wog 113 Kilo! Immer wieder recherchierte sie ihn Hunde-Foren. Aber niemand hatte einen jungen Mastiff mit dieser Masse!

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Schwarzer Riese

Angsteinflößend

Wenn Su Yun ehrlich war, hatte sie manchmal richtig Angst vor diesem Hund. Immer mehr erschien er ihr wie ein wildes Tier. Wie lange würde er noch wachsen? Er hatte unheimlich viel Kraft, und wenn er nicht wollte wie Su Yun, konnte sie ihn kaum bewegen in eine andere Richtung zu laufen. Dazu dieser unbändige Appetit!

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Angsteinflößend

Verstörende Veränderungen

Es war nicht mehr zu leugnen: Etwas stimmte nicht mit “Little” Black. Seine Statur, seine Bewegungen, sein Verhalten. Nichts daran erinnerte mehr an einen jungen Hund. Nicht nur Su Yun gruselte sich jetzt vor ihm, auch ihre Kinder gingen immer mehr auf Abstand. Und doch: Irgendwie hofften sie noch, es wäre nur eine Phase. Keiner wollte der Wahrheit ins Gesicht gucken…

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Verstörende Veränderungen

Das Monster im Garten

Man muss sich das mal vorstellen: Ein riesiges schwarzes Vieh im Garten, das umhertapste, immer auf der Suche nach Futter und sich ab un an bedrohlich auf die Hinterbeine aufrichtete. Dazu mit einem mittlerweise ziemlich beeindruckendem Gebiss. Eigentlich verrückt, dass die Familie Yun sich keinen Rat suchte. Aber irgendwie hatten sie das Gefühl, noch nicht uafgeben zu wollen. Sie wollten doch gute Hundeeltern sein. Und schließlich war Little Black doch ganz harmlos, oder?

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Das Monster im Garten

Spektakel beim Gassigehen

Auch den Nachbarn war nicht entgangen, wie sich Little Black entwickelt hatte. Jedes Gassigehen war ein Spektakel für sie. Meist waren es der Sohn oder Vater, der von diesem scnwarzen Berg aus Zotteln an der Leine durch die Gegend gezogen wurde. Ein lustiger Anblick für Außenstehende. Für die Familie jedoch wurde Little Black immer mehr zur Belastung. Keine Spur mehr von dem süßen Welpen, in den sie sich vor zwei Jahren im Urlaub verliebt hatten.

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Spektakel beim Gassigehen

Übersiedlung

Außerdem war er nach einiger Zeit auch schon viel zu groß, um in dem Haus der Familie zu bleiben. Also beschlossen sie ihn vorübergehend in einer Hundehütte im Garten wohnen zu lassen. Doch das Problem war damit noch lange nicht gelöst…

Übersiedlung

Übersiedlung

Seltsam

Mittlerweile hat sich Little Black an seinen neuen Wohnort im Hof gewöhnt. Die Familie hatte sich erwartet, dass er sich nun auch ähnlich wie andere Garten-Hunde benehmen würde und die Familie beispielsweise vor Einbrechern schützen würde. Doch dies schien nicht der Fall zu sein. Außerdem bemerkte Su Yun, dass ihr Hund nie die Geräusche eines typischen Hundes von sich gegeben hat. Schließlich wurde ihr langsam klar was Sache ist…

Ungewöhnlich

Seltsam

Nicht ganz geheuer

Der Hund hörte einfach nicht auf zu wachsen und die Familie begann sich Sorgen zu machen. Alles ergab einfach keinen Sinn mehr. Also begann Su Yun über die Merkmale und die typischen Verhaltensweisen eines tibetischen Mastiffs im Internet nachzulesen. Doch was dabei herauskam, bereitete ihr nur noch mehr Bauchschmerzen. Also beschloss sie ein Foto von Little Black ins Internet zu stellen, um Ratschläge zu erhalten. Als ein Tierarzt das Foto sah, meinte er, dass Su Yun schleunigst die Polizei benachrichtigen soll!

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Nicht ganz geheuer

Merkwürdig

Die Tatsache, dass Little Black nicht wie übliche Hunde bellte, sondern eher brüllte, war äußerst merkwürdig. Je mehr Zeit verging, desto größer und kräftiger wurde er. Es dauerte also nicht mehr lange, bis die Familie endlich die Wahrheit über Little Black erfuhr.

Merkwürdig

Merkwürdig

Die Suche nach einer Erklärung

Die Erklärung, die sie schließlich zu hören bekamen, hätten sie sich in allen Träumen nie erdenken können. An jenem Tag, an dem die Familie den süßen Welpen adoptierte, hätten sie sich nie vorstellen können, was auf sie zukommen würde. Das niedliche Tier, welches die Familie zu sich aufnahm, war nämlich kein Hund…

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Die Suche nach einer Erklärung

Asiatsicher Schwarzbär

Die Familie war sprachlos, als sie erfuhren, dass sie die ganze Zeit an einen echten Bären und keinen tibetische Dogge in ihrem Haushalt wohnen ließen! Laut dem Tierarzt handelte es sich um keinen gewöhnlichen schwarzen Bären, sondern einen Asiatischen Schwarzbär. Auch bezeichnet als tibetische Bären oder Himalaya-Bären, wachsen sie bis zu zwei Meter hoch und werden bis zu 200 Kg schwer. Doch dann erfuhr Su Yun etwas, dass sie fassungslos machte.

Bär

Asiatsicher Schwarzbär

Was nun?

Spät aber doch hat die Familie die schockierende Wahrheit über Little Black erfahren. Doch wie soll es weitergehen? Die Familie hatte sich bereits an das Tier gewöhnt und es war ein Teil von ihnen. Andererseits hatten sie nun Angst vor ihm. Su Yun befürchtete, dass der Bär ihre Kinder auffressen könnte. Sie sorgte also dafür, dass Little Black stets satt ist.

Ihr Nächster Schritt

Was nun?

Hilfe

Su Yun gab ihm eine Zeit lang selbst das Futter, doch inzwischen konnte sie es nicht mehr alleine schaffen und war auf Hilfe angewiesen. Also rief sie das lokale Tierrettungsteam an. Obwohl diese Entscheidung ihr schwerfiel, blieb ihr nichts anderes übrig.

Alleine Unmöglich

Hilfe

Dilemma

Laut chinesischem Gesetz ist jeglicher Besitz von Bären unerlaubt. Im Falle eines Gesetzesbruches droht eine Gefängnisstrafe. Sie können sich also vorstellen, dass diese Situation ein großes Dilemma für sie gewesen sein muss. Die Familie liebte Little Black zwar wie ein eigenes Familienmitglied, doch das Risiko war ihnen einfach viel zu groß.

Hilfe

Dilemma

Idee

Immer wieder machte sich Su Yun Gedanken, was passieren könnte, falls Little Black doch die Familie attackieren würde. Nach einigen schlaflosen Nächten, beschloss sie zu handeln und einen örtlichen Zoo anzurufen…

Handeln

Handeln

Abgelehnt

Aufgrund der Tatsache, dass die Familie keine ordnungsgemäßen Unterlagen wie beispielsweise eine Geburtsurkunde besaßen, konnte der Zoo das Tier nicht aufnehmen. Die Unterlagen konnten auch im Nachhinein nicht mehr besorgt werden, denn Little Black wurde im Urlaub adoptiert, und es existierten keine Kontaktdaten des Verkäufers.

Verweigert

Abgelehnt

Polizei

Es dauerte nicht lange und schon stand die Polizei vor ihrer Türe. Mit dabei waren Wildtierexperten. Die Polizei wurde von einem Tierarzt verständigt, der Su Yun’s Beitrag über Little Black im Internet gesehen hatte. Nun war die Familie der Polizei ausgeliefert. Sie versuchten sich zu rechtfertigen und alle Fragen zu beantworten. Natürlich war Su Yun auch kooperativ und gab ihnen so viel Informationen wie möglich, denn sie wollte schließlich nur das Beste für Little Black.

Behörden

Polizei

Keinen blassen Schimmer

Die Familie hatte tatsächlich die ganze Zeit über, keinen blassen Schimmer, dass sie einen echten Bären in ihre vier Wände gelassen hatten. Es dauerte zwei Jahre, bis sie endlich die Wahrheit über Little Black erfuhren. Bei der Adoption wurde ihnen mitgeteilt, dass es sich um eine tibetische Dogge handelte, also warum auch sollten sie daran zweifeln? Doch je mehr Zeit verging, desto mehr veränderte sich das Tier.

Keinen Blassen Schimmer

Keinen blassen Schimmer

Keine andere Wahl

Su Yun war schließlich klar, dass sie keine andere Möglichkeit hatte, als die Behörden zu kontaktieren. Doch bevor sie dies tun konnte, stand die Polizei schon vor ihrer Tür.

Nirgendwo Mehr Hinzugehen

Keine andere Wahl

Angst

In einem Interview sagt Su Yun, dass Little Black mit der Zeit immer mehr einem Bären ähnelte. Sie beichtete sogar, dass sie sich ein bisschen vor dem Tier fürchtete. Die Polizei nahm all diese Informationen von ihr auf.

Beobachtung

Angst

Untersuchung

Schließlich wurde Little Black von den Wildtierbeamten untersucht. Sie überprüften den Gesundheitszustand des Bären und Su Sun wartete geduldig auf das Resultat. Die Nervosität war ihr kaum anzumerken.

Ruhig Bleiben

Untersuchung

Alles in Ordnung

Die Wildtierexperten stellten fest, dass mit Little Black alles in bester Ordnung ist und sein Gesundheitszustand gut ist. Schließlich würde er zum örtlichen Wildtierzentrum gebracht. Doch niemand konnte ihnen diese Geschichte glauben…

Gesund

Alles in Ordnung

Medienrummel

Es dauerte nicht lange bis die unglaubliche Story auch in den Medien viral wurde. Die Welt war schockiert. Die Menschen konnten es einfach nicht fassen wie diese Familie einen lebendigen Bären in ihrem Haushalt hat leben lassen. Viele verstanden einfach nicht wie Su Yun nicht merken konnte, dass es sich in Wahrheit um ein wildes Tier und keinen Welpen handelte. Weltweit berichteten Medien, wie unter anderem “National Geographic” über diesen Vorfall.

Medienrummel

Medienrummel

Keine Strafe

Glücklicherweise wurde Su Yun’s Kooperation während der Investigation wertgeschätzt, weshalb sie keine Strafe erhielt. Der Vorfall war nämlich bloß ein unbeabsichtigter Irrtum. Die Familie konnte nichts dafür, denn ihnen wurde versichert, es handelte sich um eine tibetische Dogge.

Keine Strafe

Keine Strafe

Happy End

Schlussendlich wurde Little Black betäubt und in das “Yunnan Wildlife Rescue Center” gebracht. Auch gesundheitlich ging es dem Asiatischen Schwarzbären relativ gut. Da er von der Familie ständig mit Nudeln und Obst gefüttert wurde, war er bereits ausreichend ernährt. Schließlich hatte diese unglaubliche Geschichte doch noch ein gutes Ende.                                                        Wir können also nur hoffen, dass diese Geschichte ein Einzelfall bleibt und nicht öfters vorkommen wird…

Happy End

Happy End

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