Diese 50 Auto-Modelle sind echte Marathonläufer, was die Kilometerleistung angeht

Veröffentlicht auf 07/23/2020
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Egal ob man sich für einen Neuwagen entscheidet, oder sein Geld lieber in einen Gebrauchtwagen anlegt, die entscheidende Frage für viele Käufer lautet: Wie lange wird mich dieses Auto begleiten? Neben Optik, praktischen Funktionen und PS soll ein gutes Modell schon einige Kilometer fressen können. Und nachhaltiger ist es natürlich auch, wenn ein Auto die 400 000 Kilometer-Marke knackt, bevor man es verschrotten muss. Dass man dabei keine Abstriche an Aussehen oder technische Spielereien machen muss, beweisen folgende Modelle. Einige sind Klassiker, andere gerade erst auf den Markt gekommen. Hier unser Ranking der Langstrecken-Läufer…

50. Subaru-Forrester

Der Forrester von Subaru sollte unbedingt unter die Lupe genommen werden, wenn Ihnen der Sinn nach einem zuverlässigen Geländefahrzeug steht. Nicht nur gilt sein Allradsystem derzeit als das robusteste auf dem Markt, der Forrester bietet auch je nach Geschmack den passenden Motor. Für Vielfahrer empfiehlt sich jedoch nicht unbedingt der Turbo, der Saugmotor ist die sicherere Wahl, wenn es darum geht wirklich jeden Kilometer aus diesem Universal-Vehikel zu holen. Wer den Forrester auch noch regelmäßig wartet, wird mit ihm irgendwann die Tacho-Anzeige sprengen.

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50. Subaru Forrester

49. VW Passat

Wieso der Passat von VW als das beliebteste Mittelklasse-Modell der Deutschen gilt? Ganz einfach: Dieser Kombi steht für alles, was Volkswagen auch im Ausland seit Generationen und für Generationen so begehrt macht. Funktionalität. Familienfreundlichkeit und vorallem: Zuverlässigkeit. Während man früher vielleicht auf den als robust bekannten Diesel-Motor gesetzt hätte, kann man inzwischen auch mit dem 1.8-Turbomotor über viele Tausend Kilometer rechnen-

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49. VW Passat

48. Lexus RX350 / 450h

Der Lexus RX gehört zur Premium-Marke von Toyota und wird seit 1997 als sportlicher Edelflitzer verkauft, wobei die beiden ersten RX-Generationen im Herkunftsland Japan noch als Toyota Harrier vermarktet wurden. Der RX350 / 450h wurde dann im Herbst 2000 in Europa vorstellig und soll in der neuesten Version sogar noch mehr leisten. Das Tolle ist, es gibt kaum einen Unterschied zwischen der Hybrid-Variante und dem Benziner. Fortschritt kann also durchaus nachhaltig sein.

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48. Lexus RX350 / 450h

47. Honda CR-V

Der Modellname CR-V steht für „Comfortable Runabout Vehicle“ und das beschreibt diesen Kompakt-SUV des japanischen Automobilherstellers Honda perfekt. Seit 1996 hat sich einiges getan, inzwischen gibt es ihn auch mit 5-Gang-Getriebe für Fahrer, die gern selbst den Knüppel in der Hand haben. Das wuchtige Design mag Geschmackssache sein, aber wer ein kompaktes und extrem zuverlässiges Crossover-Modell sucht, ist mit diesem Honda gut beraten. Wir empfehleb den bewährten 2,4-Liter-Vierzylinder bei der Motorenwahl.

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47. Honda CR-V

46. Lexus ES 350/450

Der Lexus ES wurde im Herkunftsland Japan anfangs als Toyota Windom verkauft. Was die Japaner damit andeuten wollten? Dass dieser enge Verwandte von Toyota Camry oder Toyota Vista die Weisheit mit den Löffeln gefressen hat, wenn es um langlebiges Fahren geht. Nicht umsonst gilt der Lexus seit vielen Generationen als beliebte Mittelklasselimousine. Der ES 350/450 mag sich eher unauffällig geben, doch wer nicht allzu viel Wert auf das Protzen mit Design oder einem starken Motor legt, findet in ihm einen Begleiter fürs Leben.

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46. Lexus ES 350/450

45. Toyota Camry

Weil Toyota mit diesem Modell in der Mittelklasse von Heck- zum Frontantrieb wechselte, nannten die Japaner es “Camry”, was soviel wie Krone bedeutet. Neben der Schrägheckversion gibt es inzwischen auch das Kombi-Modell zu kaufen. Wenn es um Zuverlässigkeit und eine sichere Investition geht, fällt sein Name oft als erstes. Der Camry ist nicht umsonst ein Klassiker.  Zwar nicht übermäßig schick, doch das gleicht dieses Modell von Toyota durch seine unbedingte Treue aus.

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45. Toyota Camry

44. Toyota 4Runner

Als Weiterentwicklung von den Toyota-Modellen TrailBlazer/Trekker/Wolverine kann der 4Runner getrost als gebürtiger Geländewagen bezeichnet werden. Er ist ein unheimlich kompakter SUV, der offroad wirklich alles mitmacht. Mit einer breiten Auswahl an pferdestarken Motoren macht das auch richtig Spaß, weswegen der 4Runner eine breite Fan-Base unter Offroadern hat. Auch in den USA übrigens, dem Land, wo es vrmutlich die meisten Gelände-Freaks gibt. Hergestellt wird der 4Runner jedoch immer noch m Toyota-Werk in Tahara der Präfektur Aichi produziert, und seit 2009 auch im Hino-Werk in Hamura.

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44. Toyota 4Runner

43. Lincoln Town Car

Das Lincoln Town Car zeigt das Status-Symbole nicht immer viel Geld kosten müssen. Seine dominante Karosse macht einfach was her! Dazu ist das Flagschiff von Lincoln wie sein Verwandter, der Ford Crown Victoria, ein unheimlich fahrtüchtiges Auto. Nur eben etwas schicker. Damit gehört es seit 13 Jahren zu den beliebtesten Modellen der Amerikaner. Der 4,6-Liter-V8-Motor wurde aus gutem Grund kaum überholt in dieser Zeit. Eingeführt wurde dieser Klassiker allerdings schon 1981.

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43. Lincoln Town Car

42. Nissan Titan XD

Der Titan unter den Nissan-Modellen mi dem sportlichen Look ist seit 2004 auf dem Markt und teilt sich die Plattform mit dem Nissan Armada und dem Infiniti QX. Der Clou sind die verbauten Cummins Dieselmotoren, welche neben hoher Widerstandsfähigkiet aich ordentlich Power bieten. Am besten finden wird den Cummins 5.0-Liter-Turbodiesel V8. Aber selbst wer sich für den 5,6-Liter-V8-Benzinmotor wird über viele Kilometer nicht enttäuscht werden. Den Titan gibt es übrigens nicht nur als Allrad-Modell, sondern auc als Heckantrieb fürs Stadtvolk. Einziger Haken: Er wird nur in Nordamerika verkauft.

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42. Nissan Titan XD

41. Chevrolet Silverado 2500HD

Dieser Pick-Up des des US-amerikanischen Autoherstellers General Motors rangiert in der Klasse gleich hinter der Ford F-Serie. Chevy und Ford liefern sich schon seit Jahrzehnten ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wenn es um robuste Pick-Ups gibt. Wer den F-250 Super Duty kennt, kann sich vorstellen, worauf er sich beim Chevrolet Silverado einlässt. Der Chevrolet Silverado 2500HD ist der rollende Beweis dafür, was Chevy drauf hat. Dass er ein festes Bestandteil des Straßenbilds in den USA ist, erklärt sich bei einem Blick auf die Kilometeranzeige. Meist steht diese schon längst im sechsstelligen Bereich, ohne dass der Besitzer Beschwerden hat. Dieser Pick Up gilt als nahezu unverwüstbar!

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41. Chevrolet Silverado 2500HD

40. Honda Odyssey

Die erste Generation des beliebten Minivans basierte auf dem Honda Accord und war optional mit Allradantrieb erhältlich. Allerdings kommt der Honda Odyssey je nach Land in unterschiedlichen Modellen daher. In Europa kam neben den altbekannten 2,2-Liter- und 2,3-Liter-Benzinmotoren auch der 3-Liter-V6-Benzinmotor J30A zum Einsatz. Diese widerstandsfähigen 3,5-Liter-V6-Motoren spulen locker 400.000 Kilometer herunter. Weil auch Getriebe und der Rest der Mechanik auf Langlebigkeit ausgelegt sind, gleicht die Wahl eines Honda Odyssey dem Kauf einer Schweizer Armbanduhr. Dass er wie eine Familienkutsche aussieht? Nun, genau das ist er!

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40. Honda Odyssey

39. Acura RDX

Wer sich auskennt, denkt beim Acura RDX an den Honda CR-V. Tatsächlich wird er im Marysville-Werk von Honda gebaut, untrscheidet sich aber unter der Haube stark. Als kleiner Bruder des Acura MDX kann dieser Crossover- SUV mit regelmäßiger Wartung locker über die 400.000 Kilometer-Marke rollen. Schuld daran ist ein 3,5-Liter-V6-Motor mit 279 Pferdestärken und ein extrem stabiles Triebwerk. Zur maximalen Laufleistung trägt auch das serienmäßig eingebaute 6-Gang-Automatikgetriebe bei. Der Acura RDX ist gemacht für sehr herausfordernde Vielfahrer und hält sein Versprechen, was die Verkaufszahlen widerspiegeln.

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39. Acura RDX

38. Chevrolet Impala

Der elegante Impala von Chevrolet ist ein echter Klassiker, und rollt schon seit 1958 ohne Pause vom Band. Nachdem 1976 der Bel Air aus dem Programm genommen wurde, stieg der Impala zum Spitzenmodell des Automobilherstellers auf. Seine Beliebtheit erklärt sich durch die gutbürgerlichen Werte, die er verkörpert: Zeitlos, am Boden geblieben, aber doch ein Status-Symbol. Wer einen treuen Lebensgefährten sucht, sollte sich für den 3.6L DOHC V6-Motor mit 305 PS entscheiden, statt dem etwas weniger robusten Standardmotor, dem ECOTEC 2.5L DOHC 4-Zylinder. Mit schonender 6-Gang-Automatik wird ein Laufschuh draus.

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38. Chevrolet Impala

37. Toyota Corolla

Weil diese kleinen Limousinen immer wieder die 400.000-Kilometer-Marke knacken, gelten sie als die Langstrecken-Garanten der Japaner. Dabei kann man sich alleine auf den Namen Corolla verlassen. Egal wo, und wann sie gebaut wurden. Obwohl der Name von Toyota für eine ganze Reihe von unterschiedlichen Pkw-Modellen verwendet wird. Dass sich die Motoren seit 1989 laufend weiterentwickelt haben, macht den Corolla natürlich noch robuster.

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37. Toyota Corolla

36. Honda Pilot

Ursprünglich wurde der Pilot als ein fünftüriges SUV und Nachfolger des wenig erfolgreichen Honda Passport eingeführt. Beide Modelle basieren auf dem Isuzu Wizard. Dass der Honda Pilot  in Nordamerika inzwischen zu den meistverkauften Fahrzeugen in seiner Fahrzeugklasse gehört, erklärt sich schnell: Anders als viele SUVs der Luxusklasse gilt er als unheimlich zuverlässig und robust. Aber Achtung: Die allerneuste Generation steht noch auf dem Prüfstein. Was die Fahrleistung angeht, muss man leider jedem Modell ein paar Jahre geben,, um zu sehen, was es wirklich drauf hat.

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36. Honda Pilot

35. Audi Allroad

Wie beim VW Passat gilt auch beim Audi A4 die Crossover-Variante als konservativ robust. Die  zweite Generation des Audi A4 Allroad wurde 2016 auf North American International Auto Show als Offroad-Variante des Audi A4 Avant präsentiert. Seit die erste Generation im Frühjahr 2009 auf den Markt kam, hat sie optisch aber einige Face-Lifts durchlaufen. Wer seinen Audi brav wartet, wird fast bei jeder Motorenwahl mit einer verlässlich langen Laufleistung belohnt.

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35. Audi Allroad

34. Scion xB

Mit dem Ziel jüngere Kunden anzusprechen, hat Toyota 1997 auf dem Heimatsmarkt den etwas ungewöhnlich gestalteten Scion xB präsentiert. Während das Modell vorwiegend in Japan produziert wird, wurde er allerdings auch in den Vereinigten Staaten, in Kanada sowie in einigen Ländern des Nahen Ostens bei den Händlern beworben. Das Design mag polarisieren, nicht aber die Zuverlässigkeit dieses kleinen und praktischen Flitzers. Der Scion sollte junge Käufer ansprechen, die reifen aber bei über 400.000 Kilometer Laufleistung würdevoll ins Alter mit ihrem rollenden Begleiter.

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34. Scion xB

33. Nissan Patrol

Wer den Toyota Land Cruiser kennt, der findet im Nissan Patrol das Gegenstück. Beide Rivalen verfügen über unzerstörbare Motoren mit tadelloser Verarbeitung, was sich besonders im Gelände beweist. Der Patrol wird von Nissan schon seit den Fünfzigern produziert, hieß in Japan aber erstmals “Safari”. Beliebt war der Klassikr unter Offroad-Fans auch, weil man ihn mit unterschiedlich langen Radständen ausrüsten konnte. Je nach Bedarf findet man im Patrol also einen treuen Begleiter sowohl für die Stadt als auch für so richtig schmutzige Abenteuer.

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33. Nissan Patrol

32. GMC Sierra 2500HD

Der GMC Sierra 2500HD ist nicht nur was fürs Auge, sondern ein echtes Arbeitstier. Egal, ob es um den Transport von schwerem Gerät oder das Ziehen von Lasten gilt, dieser Pick-Up macht alles mit und das jeden Tag und über lange Strecken hinweg. GMC  ist ein Tochterunternehmen von General Motors und technisch ist der Sierra mit dem Chevrolet Silverado verwandt. Zwar ist er weniger bekannt als ähnliche Modelle von Chevy oder Ford, doch in den USA hat er seit 1975 eine breite Schar von Anhängern, die sowohl die robuste Karosse als auch seinen bärenstarken Motor schätzen. Ein toughes Teil!

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32. GMC Sierra 2500HD

31. Mazda 6

Mit dem Mazda 6 hat der Hersteller bewiesen, dass man in Japan nicht nur weiß wie Bodenständigkeit geht, siehe Toyota Camry, sondern, dass man auch das Luxus-Klientel zu bedienen weiß. Dieser Mazda aus den Produktionsstätten in Fuchū und Hiroshima, Ujina, Minami-ku und Hōfu ist nur äußerlich eine komfortable Limousine. Wer einmal auf sein Gaspedal getreten hat, wird den Rausch der schnellen Beschleunigung nie mehr missen wollen. Wieso wir so ein Gefährt in diesem Ranking anpreisen? Weil der Sechser bei aller Sportlichkeit auch ein sicherer und zuverlässiger Begleiter für Vielfahrer ist!

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31. Mazda 6

30. Toyota Tacoma

Benannt wurde dieser Pick-Up von Toyota nach der US-amerikanischen Stadt Tacoma im Bundesstaat Washington. Obwohl er 2005 in zweiter Generation om Magazin Motor Trend zum Truck of the Year gekürt wurde, müssen wir ihn dennoch eher als solide bezeichnen. Zwar fällt er durch hohe Nutzlast und Geländetauglichkeit auf, kann aber seinen Kontrahenten nicht das Wasser reichen, was Gesamtleistung und Innenausstattung angeht. Wer nicht allzu viel Platz in der Kabine braucht, wird jedoch seine Zuverlässigkeit bei geringem Kraftstoffverbrauch lieben. Dabei kann der Tacoma gut und gern 660 Kilogramm schleppen!Wir empfehlen den 5-Liter-V-6 (265 lb-ft)- Motor zu Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Sechsgang-Automatik.

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30. Toyota Tacoma

29. Ford F-250 Super Duty

Ein Auto, das 32 Jahre lang als das meistverkaufte Modell in den USA gilt und 2010 weltweit Rang 2 hinter dem Toyota Corolla mit damals 34 Millionen produzierten Exemplaren machte, muss was besonderes sein. Die F-Serie von Ford wird bereits seit 1948 als Pick-Up, Omnibus oder Lastwagen angeboten und hat uns in 13 Generationen nicht enttäuscht. Der F-250 Super Duty jedoch ist ein richtiges Powerpaket. Vom Rahmen bis zu den Motoren sind alle Elemente auf Schwerarbeit ausgelegt. Natürlich wird bei solch einem Arbeitstier erwartet, dass er auch einige Kilometer schlucken kann. Und tatsächlich reißt dieser Pick-Up regelmäßig die 400-000er-Marke.

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29. Ford F-250 Super Duty

28. Toyota Sequoia

Der Gigant unzer den Toyota-SUVs bietet im Gegensatz zum Land Cruiser acht statt sieben Personen Platz und hat trotzdem noch Stauraum hinter der letzten Reihe übrig. Dafür ist sein Allradantrieb ein bisschen schwächer. Wie alle Toyotas kann man sich beim Sequoia auf ein robustes und zuverlässiges Geländefahrzeig freuen, dass selbst einen raueren Umgang verzeiht. Sein Motor, ein 5,7-Liter-V8 mit 6-Gang-Automatikgetriebe, schickt den Sequoia locker über 400.000-Kilometer Asphalt oder Schotterpiste. Hergestellt wird der Sequoia übrigens in Princeton (indiana). Preislich liegt er zwischen dem kleineren 4Runner und Toyotas Flaggschiff Land Cruiser. Einziger Nachteil: So ein Brummer schluckt schon was weg.

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28. Toyota Sequoia

27. Chevrolet Silverado 3500HD

Selbst bei den aktuellen Modellen hat Chevrolet seinem Silverado das typische amerikanische Pick-Up-Truck-Profil verpasst. Fans lieben die Fahrerkabine, die Platz für eine zweite Sitzbank bietet. Wobei das Modell mit Doppelkabine wahlweise als Zwei- oder Viertürer kommt. Die offene Ladefläche mit Leiterrahmen sieht nicht nur lässig aus, sondern lässt sich auch als Campingplatz nutzen. Wie bei denn Vorläufern wohnt auch in disem Silverado 3500HD ein straker Motor, nämlich wahlweise der Duramax® 6.6L Turbo-Diesel V oder serienmäßig ein Vortec® 6.0L Benziner V8. Beide Versionen verleihen diesem Schwerlast-Truck die Fähigkeit Kilometer zu fressen wie ein Weltmeister.

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27. Chevrolet Silverado 3500HD

26. Honda Civic

Der Civic ist die Honda-Version des Toyota Corolla. Also ein Auto, für alle, die es bodenständig und zuverlässig mögen. Der Honda Civic aus der Kompaktklasse des Fahrzeugherstellers wurde 1972 eingeführt und wird mittlerweile in der zehnten Modellgeneration gebaut. Als Massenmodell von Honda wurde er bisher mehr als 18,5 Mio. mal gefertigt. 2014 belegte der Honda Civic damit in der Rangliste der am häufigsten verkauften Autos aller Zeiten den sechsten Platz. Für den europäischen Markt werden die drei- und fünftürigen Limousinen in Großbritannien, die Coupés in den USA produziert. Neuwagenkäufer lieben sein Anpassungspotenzial, doch auch mit einem gebrauchten Honda Civic liegt man nie falsch. Sein starker Motor macht wirklich was mit!

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26. Honda Civic

25. Ford F-150

Seit 1948 überzeugt der amerikanische Autohersteller Ford bereits mit seiner F-Linie. Inzwischen in der 13. Generation. Besonders beliebt ist das Model F-150, das man in den USA überall herumstehen sieht. Dieser Pick-Up ist eine amerikanische Institution und wird von Cowboys genauso gern gefahren wie von Handwerkern. Gut gepflegt ist der Pick-Up ein treuer Begleiter durch den rauen Arbeitsalltag und enttäuscht seine Besitzer auch nach vielen Jahren und heruntergerissenen Kilometern nicht. Kein Wunder, dass er seit Jahren als das meistverkaufte Auto auf dem nordamerikanischen Markt gilt.

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25. Ford F-150

 

24. Chevrolet Equinox

Dass der Chevrolet Equinox trotz seiner Länge von knapp 4,80 Metern als Kompakt-SUV vermarktet wird, liegt an seiner bequemen und gut isolierten Kabine. Zum Standard gehört in 7,0-Zoll-Infotainment-Touchscreen mit Apple CarPlay und Android Auto. Wer will kann gegen einen 8,0-Zoll-Bildschirm aufrüsten, eine automatisierte Notbremsung oder einen SpurhalteassistentenIn dem perfekt ausbalancierten Chassis bleiben keine Fragen offen. Dazu sieht der Equinox auch noch genauso spritzig aus wie er sich auf der Straße verhält. Kein Wunder, unter de Haube brummt ein Turbo. Entweder der 70 PS starke 1,5-Liter- Motor, ein 137 PS starker 1,6-Liter-Diesel, oder der etwas kräftigere 252 PS starke 2,0-Liter-Motor. Letzterer ist mit neun Gängen ausgestattet. Zu kaufen gibt es das Powerpaket leider nur in den USA.

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24. Chevrolet Equinox

23. Saab 9000

Der Saab 9000 wurde oft mit einem schwedischen Panzer verglichen. Das liegt einerseits an der eher funktionalen Form, andererseits an seiner Robustheit. Damit galt er als Vorzeigbeispiel für die Stärke der er schwedischen Automobilindustrie in den Achtzigern und Neunzigern. s wurde auf der Tipo Quattro-Plattform von Fiat gebaut, die mit drei weiteren Fiat-Modellen geteilt wurde, und bot eine ordentliche Auswahl an leistungsstarken Motoren. Wer ein Dejavu hat: Viele Teile der Karosserie des 9000 sind baugleich mit denen der Modelle Fiat Croma, Lancia Thema und Alfa Romeo 164.Hergestellt wird er leider nicht mehr. Aber wer eines der Modelle ergattern kann, das 1985 auf den amerikanischen Markt kam, wird sich noch lange an ihm erfreuen.

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23. Saab 9000

22. Toyota Land Cruiser

Der Toyota Land Cruiser ist nicht ohne Grund das Mittel der Wahl für Busch-Exkursionen, Safaris oder UN-Missionen in Kriegsgebiet. Bereits kurz nach seiner Einführung in den Fünfzigern eroberte er sich bis nach Afrika und Lateinamerika oder in der Arabischen Welt den Ruf eines nahezu unkaputtbaren Dauerläufers. Stabil wie ein Panzer, ausgestattet mit hervorragendem AWD-System und widerstandsfähigen Motoren. Wir empfehlen das 4,2-Liter-Dieselaggregat. Dabei wurde der Land Cruiser über die Jahre in den unterschiedlichsten Versionen angeboten. Zusammen mit dem Toyota Hilux gilt er als das erste Kraftfahrzeug, das den Nordpol erreicht hat. Natürlich mit recht heftigen Basteleien am Fahrwerk, den Rädern sowie am Motor.

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22. Toyota Land Cruiser

21. Toyota Prius

Einen ersten Rang hat der Toyota Prius sicher: Das Pkw-Modell mit dem Benzin/Elektro-Hybridantrieb „Hybrid Synergy Drive“ gilt als der beliebteste Hybrid. Seiner Konkurrenz hat er eine extreme Zuverlässigkeit voraus. Die erste Generation dieses Fahrzeugs kam in Japan Ende 1997 auf den Markt und war im Marktsegment der Kompaktklasse angesiedelt. Einziger Nachteil zum Benziner: Bevor der Motor ausfällt, müssen Sie den Akku mehrmals ersetzen. Da die Kosten für Akkupacks immer noch recht hoch sind, leidet die Zuverlässigkeit des Motors darunter.

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21. Toyota Prius

20. VW Golf 4 TDI

Der Vierer-Golf hat ganze Generationen von Deutschen sicher von der Schule zur Party, vom Kindergarten zum Supermarkt oder von Berlin nach München kutschiert und seinem Namen nicht ohne Grund der “Generation Golf” verliehen. Sein klassisches Design, das praktische Format und vorallem der unheimlich zuverlässige 1,9-Liter-TDI-Motor machten ihn zum Auto, auf das sich alle einigen konnten. Bereits seit 1974 läuft er heute in achter Generation vom Band der Volkswagen-Werke. Verkuaft wurden bisher über 35 Millionen Autos. Weil die turbostarken Diesel-Aggregate so robust sind, lohnt es immer noch auch nach Secondhand-Wagen Ausschau zu halten, die im Normalfall bereits viele Kilometer auf dem Kasten haben.

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20. VW Golf 4 TDI

19. Toyota Sienna

Speziell für Langstreckenreisen konstruiert und damit vorallem robust, wurde dieser Van vonn Toyota auf der erprobten, aber überholten Plattform des Camry aufgebaut. Nur der Frrontantrieb wurde dabei konventioneller konstruiert als beim Vorgänger. Im Gegensatz zu vielen anderen Vans gilt der Toyota Sienna mit seinem 4WD-System als herausragend, was die Langlebigkeit und Leistung angeht. Wer sich von seiner Zuverlässigkeit überzeigen will, muss nur mal gucken, welche Modelle viele Taxifirmen in New York als Großraum-Taxi nutzen.

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19. Toyota Sienna

18. Toyota Highlander

Aufgesetzt auf einer robusten Basis, wurde der Highlander von Toyota den internationalen Kunden das erste Mal 2000 auf der New York International Auto Show vorgestellt, und seitdem im Heimatsland Japan, den USA und Australien verkauft. Nicht verwirren lassen, downunder kennt man ihn als Toyota Kluger angeboten, weil dort der Terracan vom Rivalen Hyundai unter dem Namen Highlander läuft. Über die Jahre wurde zwar an seiner Optik und dem Raum für die Passagiere geschliffen, doch unter der Haube brummt nach wie vor ein zuverlässiger 3,5-Liter-V6-Motor.

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18. Toyota Highlander

17. Ford Taurus

Man kennt ihn als das Auto, in dem in Hollywoodfilmen, die FBI-Beamten stürmen. Tatsächlich wird der Ford Taurus in den USA immer noch von vielen Behörden als Standardkutsche genutzt. Wenn das kein Qualitätssiegel ist? Dieses Mittelklassemodell von Ford ist ein Klassiker, der die 400.000-Marke regelmäßig überrollt. Seit 1986 gibt es bereits sieben Baureihen. Dabei hat sich 2007 zur Limousine ein Kombimodell gesellt. Seit der fünften Generation gilt der Ford Taurus als Full-Size Car. Bei der Frage nach der Nachhaltigkeit kommt es auf die gewünschte Fahrleistung an. Wer weniger viel unterwegs ist, sollte ruhig den Ökomodus mit dem 2,0-l-Ecoboost-Reihenvierer oder dem 3,5-l-Ecoboost-V6 des SHO wählen. Ansonsten setzt man besser auf den 3,5-l-V6-Motor mit 288 PS und 6-Gang-Automatikgetriebe.

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17. Ford Taurus

16. Subaru Legacy

Wie üblich bei Subaru ist auch der Lecgay mit einem Boxermotor und Allradantrieb ausgestattet. Diese Motoren können die heftigsten Bedingungen wuppen, deswegen ist dieses Mittelklasse-Modell ein sicherer Weggefährte. Seit 1989 produziert, wird die sechste Generation des Legacy allerdings nicht in Deutschland verkauft. Doch auch die bei uns angebotenen Motoren haben es in sich: Von 76 kW (1,8-Liter-Vierzylinder von 1989) bis zu 195 kW/265 PS (2,5-Liter-Vierzylinder-Turbo, seit 2009). Dazu kommt bei den neuen Modellen ein Lineartronic®-CVT-Getriebe. Den Legcacy gibt es je nach Bedürfnis mit Stufenheck wie im Sedan oder als Kombi (Station Wagon).

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16. Subaru Legacy

15. Hyundai Elantra

Dieser nette Kleinwagen von Hyundai erfährt nur deshalb wenig Aufmerksamkeit, weil weil es in der Klasse so viele gute Modelle gibt. Außerdem verwirrt seine komplizierte Namensgebung: Der Elantra löste im Sommer 2000 den Lantra in der Mittelklasse ab. In Europa liefen bereits die zwei Vorgängergenerationen unter dem Namen Lantra, da Lotus Cars bei Käufern die Verwechslung zwischen dem Elantra und dem Modell Elan ausschließen wollte. Obwohl der nur bis 1992 produziert wurde, blieb der Namen erhalten. Erst als die gesamte Elan-Produktionslinie 1996 an den damaligen Hyundai-Mitbewerber Kia verkauft wurde, erhielt die Mitte 2000 erschienene Elantra-Generation auch in Europa diesen Namen. Wer es bequem mag, wirkt den Elantra mögen: Die Kabine ist sehr komfortabel und ein großzüger Kofferraum bringt das Gepäck einer ganzen Familie unter. Wer noch mehr Laderaum braucht, entscheidet sich für den Elantra GT mit Heckklappe und mehr Wumms unter der Haube. Besonders zuverlässig gilt die Generation von 2018.

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15. Hyundai Elantra

14. Jeep Wrangler

Geschichtsfreaks erkennen im Profil des Wranglers wie auch im Vorgänger CJ den Willys MB. Einen Geländewagen, der während des Zweiten Weltkrieges von Willys-Overland für die US-Regierung gebaut wurde. Bei den neueren Modellen wurde die Windschutzscheibe etwas geneigt, und die Optik modernisiert. Trotzdem sieht er wie ein klassischer Jeep aus. Und immer noch kann man ihn bei Bedarf oben ohne fahren. Zeitlos gut.

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14. Jeep Wrangler

13. Ford Crown Victoria

Wir hatten ihn hier schon mal erwähnt, den Ford Crown Victoria. Das Modell dürfte jeder schon mal gesehen haben, und zwar mit Blaulicht auf dem Dach. Dieser lässige Schlitten gilt als das meistgenutzte Polizeiauto der Welt. Von den USA bis in den Nahen Osten. Von 1992 bis 2011 wurde der Full-Size-Kreuzer in den USA vermarktet. Wieso er nach dem Ruhestand bei der Polizei noch gern von Taxi-Unternehmen aufgekauft wird? Weil er auch mit 500.000 Kilometern auf dem Tacho noch nicht ausgedient hat!

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13. Ford Crown Victoria

12. Dodge Ram Cummins

Der Dodge Ram Cummins ist die glückliche Vereinigung einer verlässlichen Pick-Up-Marke und eines enorm leistungsstarlen Motors. Zuvor galten die Dodge Rams von Chrysler als eher farblose Pick-Ups. Doch mit dem Cummins 5,9-Liter-Turbo-Inline-6 oder der neueren 6,7-Liter-Version unter der Haube erlebte der Dodge Ram seinen zweiten Frühling. Beide haben ein Wahnsinns-Drehmomet und bringen es auf eine ausgezeichnete Spitzenleistung. Der riesige abgesetzte Grill wurde zum Markenzeichen und protzt nicht ohne Grund auf den Straßen Kanadas und der USA.

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12. Dodge Ram Cummins

11. Mercedes-Benz E-Klasse W124

Mit diesem schicken Modell führte Mercedes Benz die aktualisierte Version seiner legendären Dieselmotoren aus dem Vorgänger W123 ein. Bei Markteinführung noch als mittlere Baureihe klassifiziert, stieg er 1997 in die E-Klasse auf. Wer einen gepflegten Mercedes Benz E-Klasse W124 auf dem Parkplatz des Gebrauchtwarenhändlers sieht, darf getrost zuschlagen. Diese Klassiker gelten als die üblichen Verdächtigen, wenn es um das Reißen der 400.000-Kilometer-Marke gilt. Und ziemlich cool sehen die eckigen Karossen auch noch aus.

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11. Mercedes-Benz E-Klasse W124

10. Jeep Grand Cherokee

Seine Ursprünge gehen auf das Jahr 1983 zurück, als die Ingenieure von AMC einen Nachfolger für den Cherokee konstruierten.Der Grand Cherokee giöt als das Non-Plus-Ultra unter Offroad-Fans. Und das nicht ohne Grund: Diese Chrysler-Maschinen sind nicht nur schicke SUVs für die Stadt, sondern echte Geländegänger. Vorallem in dem seit 2016 angeboteten Modell besann man sich zurück auf die Piste. Vom 295 PS starken 3,6-Liter-V6, der Achtgang-Automatik bis zum Heckantrieb. Allerdings lässt sich der Jeep auch mit ein 240-PS-Turbodiesel oder 360-PS-5,7-Liter-V-8 aufrüsten. Dazu stehen drei spezifizierte Allradantriebe zur Verfügung. Trotzdem ist die Kabine mit allerlei modernem Firlefanz ausgestattet: Vom Touchscreen-Infotainment zu optionalem WLAN. Bequem sitzt es sich noch dazu, und das auch, wenn es draußen rumpelz

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10. Jeep Grand Cherokee

9. Mazda MX-5

Dieser flotte Roadster von Mazda hat 1989 eine Kulturwende unter den Sportwägen ausgelöst. Der Mazda MX-5 gilt mit 1.000.000 verkauften Exemplaren zwischen Februar 1989 und April 2016 als der meistverkaufte Roadster weltweit. Grund ist, dass er für einen Sportwagen eine extrem lange Laufleistung hat. Wie das gewährleistet wird? Mit einer extrem einfachen Mechanik, die von einem 2.0L Skyactiv-Reihenviermotor angpumpt wird. Wer sich in Ästhetik und Fahrgefühl nicht einschränken will, findet mit dem Mazda MX-5 das Beste aus beiden Welten.

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9. Mazda MX-5

8. Nissan Altima

Soll es eine leistungsstarke und doch auch bequeme Limousine sein? Dann bitte den Nissan Altima angucken. Der rollt seit 1992 vom Band und wird vorallem in den USA als Mittelklassemodel verkauft. Dabei steht er im Programm des japanischen Automobilherstellers zwischen dem Nissan Sentra und dem Nissan Maxima. Zentrum des Nachfolgers des Nissan Stanza bietet eine komfortable Kabine. Das Drumherum lässt sich in alle Richtungen aufrüsten. Bei den Motoren steht entweder ein ein 182 PS starker 2,5-Liter-Vierzylinder oder ein 270 PS starker 3,5-Liter-V-6 zu Auswahl. Wobei beide mit CVT ausgerüstet sind. Wer ein bisschen spielen will, nimmt den SR, er etwas steifer getunt ist im Fahrwerk, Schaltwippen hat und sportlichere Räder. Aber auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz: Von Vorwärtsnotbremsung mit adaptiver Geschwindigkeitsregelung zur Überwachung von Querverkehrswarnungen und toten Winkeln im Fond. Familienkutsche mit Stil!

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8. Nissan Altima

7. BMW 5er E39

Die von 1995 bis 2004 produzierte E39-Generation der BMW 5er Limousinen gilt als Vorbild deutscher Ingenieurskunst. Die Baureihe E39 wurde als Nachfolger der Baureihe E34 eingeführt und war bereits die vierte Generation der 5er-Reihe von BMW in der oberen Mittelklasse. Im März 1997 folgte das Kombi-Modell mit dem Beinamen Touring, das Sportmodell M5 ein Jahr später. Vom E39 wurden insgesamt mehr als 1,48 Millionen Einheiten verkauft, darunter rund 266.000 Touring. Die Limousine wurde bis Mitte 2003 produziert, der Touring lief noch bis Anfang 2004 vom Band. Heute lösen die Baureihen E60/E61 die Karosserie dieser Limousine ab. Je nach Pflegezustand lässt sich aucg ein Gebrauchtwagen finden, der mehr als 400000 Kilometer auf dem Tacho hat und noch ein guter Catch ist. Die sechs Reihenmotoren von BMW sind seit jeher für gute Leistung und Zuverlässigkeit bekannt, und der E39 5er ist keine Ausnahme. Allerdings vorher auf Altersschwächen abklopfen!

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7. BMW 5er E39

6. Chevrolet Malibu

Ungewöhnlich für eine robuste Familienkutsche hat der Malibu von Chevrolet nicht nur eine windschnittige Karosse verpasst bekommen, sondern auch eine beinahe aggressive Front. Aber immerhin verbirgt sich unter der Haube auch entweder ein 160 PS starker 1,5-Liter-Vierzylinder oder ein 250-PS-Turbo 2,0-Liter-Vierzylinder. Beide haben Frontantrieb und eine Sechsgang-Automatik. Trotzdem ist der Malibu recht leicht für seine Klasse. Der Modellname Malibu assoziert Surfurlaube mit der ganzen Familie. Und enstprechend findet sich in der Kabine viel Platz für Beine und Badesachen. Der Chevrolet Malibu ist ein Pkw-Modell der Mittelklasse, der von Frühjahr 1978 bis Ende 1982 von Chevrolet in den USA als Nachfolger des Chevelle gebaut wurde. Im Frühjahr 1997 wurde mit gleichem Namen eine Limousine als Nachfolger des Chevrolet Corsica aufgelegt

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6. Chevrolet Malibu

5. Ford Explorer

Obwohl der Ford Explorer in den USA bereit seit den Neunzigern verkauft wird, gilt er immer noch als scharfer Rivale für seine jüngere Konkurrenz.  Von der Struktur baute er auf seinem Vorgängermodell, dem Ford Bronco II, auf. Mit 4,43 Meter Länge und 1,78 Meter Breite ist der Explorer aber um einiges wuchtiger und brauchte somit auch einen stärkeren Motor: Der V6-Motor, den das Kölner Ford-Motorenwerk in Deutschland produzierte, wurde dafür ordentlich gepimpt. Auf vier Liter Hubraum mit ca. 120 kW auf. Zum Standard gehört der Frontantrieb und ein 290 PS starker V-6-Motor. Wer es sportlicher mag, wählt den 280-PS-Turbo-Vierer oder den 365-PS-Twin-Turbo-V-6. Dazu kommt dann selbstverständlich Allradantrieb mit angepasstem Fahrwerk. Weil dieser luxuriöse SUV sich für die Passagiere trotzdem sehr komfortabel gibt und eine ganze Großfamilie berherbegen kann, kann man ihn wärmstens als Familienauto empfehlen. Auch weniger sportliche Fahrer schätzen das ruhige und solide Gefühl, das der Explorer vermittelt.

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5. Ford Explorer

4. Toyota RAV4

Der Toyota RAV4  wurde in Deutschland und Japan im Sommer 1994 vorgestellt, in den USA erst zwei Jahre später. Während frühere Geländewägen auf einem Leiterrahmen aufbauen, verfügt der RAV4 wie die meisten seiner Zeitgenossen über eine selbsttragende Karosserie. Wie die drei Generationen vor ihm schätzt man diesen Toyota vorallem als sicheren Begleiter im Alltag. Wer besonders auf die Langlebigkeit achtet, wählt unter der Reihe von angebotenen Motoren den Diesel mit Automatikgetriebe. Nun noch ein bisschen Pflege investieren und man wird ihn so schnell nicht mehr los.

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4. Toyota RAV4

3. Mercedes-Benz W123n

Über deb W123 hatten wir vorher schon mal gesprochen. Tatsächlich ist das bis heute die Baureihe, die die Mercedes-Weke am häufigsten verlassen hat. Während Mercedes heute leider für grenzwertig kostenspielige Wartunsgarbeiten bekannt ist, gehört der W123 noch zu der Generation, als man Mercedes für den Inbegriff in Sachen Zuverlässigkeit hielt. Der 123 gilt nicht nur als Vorbild in Sachen Sicherheit, sondern war auch einer der ersten Kombis dieses Kalibers, das mit Turbodieselmotor läuft. Gerade dieser Diesel trägt schul daran,  dass dieses Auto gern mal über zwei Generationen vererbt wird. Mercedes bewarb seine Kilometerfresser sogar mit Abzeichen. Der Mercedes 123 hat dabei den höchsten Rang erreicht: mit gut einer Million Kilometer auf dem Tacho!

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3. Mercedes-Benz W123

2. Subaru Outback

Als Lieblings-Vetter des Legacy wird der Subaru Outback in Deutschland erst seit 1999 als eigenständiges Modell vermarktet. Das hat er aber auch verdient! Mit viel Bodenfreiheit und einer angehobenen Federung lässt der Outback mühelos auch schwieriges Terrain in einer Staubwolke hinter sich. Dabei zählt er zu den Crossover-Modellen, die man auch in der Stadt gut nutzen kann. In Deutschland wurde der recht schlichte Subaru Outback ausschließlich als Kombi angeboten, während es in den USA und in Japan bis 2014 auch eine Stufenheck-Ausführung gab. Wer es eher praktisch als protzig mag, wird diesen Allrounder lieben.

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2. Subaru Outback

1. Toyota Tundra

Unsere Nummer Eins, ist, Tadaaa!, der Toyota Tundra. Grund für unsere Entscheidung: Dieser Pick-Up vereint Klassik und Fortschritt unter der schnittigen Karosse. Als er 1999 von den Japanern für den Export konstruiert wurde, dachte man ganz klar an den amerikanischen Markt. Deswegen bekam er auch einen leistungsstarken V8-Motor eingebaut. Montiert wird das Ganze heute tatsächlich im Toyota Motor Manufacturing-Werk in Texas. Wir kommen gar nicht heraus aus dem Schwärmen: Trotz seiner gigantischen Ausmaße ist der Tundra recht leicht. Er bietet jede Menge Platz, aber auch alles an High Tech, was man sich so wünscht. Dazu schlägt er sich im Preis-Leistungs-Verhältnis extrem gut. Vorallem, wenn man bedenkt, wie lange einem dieser Pick Up treu bleibt….

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1. Toyota Tundra

Alfa Romeo Giulietta

In den 50er Jahren wurde die Mittelklasse-Baureihe des Typs 750 mit der Limousine, Coupé und dem Roadster auf den Frauennamen Giulietta getauft. 20 Jahre später wurde Giulietta, mit der Typ116-Limousine, zurück ins Leben gerufen. Die erste Giulietta bestach durch rundes Design, ab Ende der 70er Jahre waren strenge und klare Linien angesagt. 2010 kam die dritte Generation der Giulietta auf den Markt. Dieses Mal in der Kompakt Klasse und optisch an der ersten Giulietta orientiert. Mit der aktuellen Generation positioniert sich Alfa Romeo als Alternative zu VW Golf und Co.

 

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Alfa Romeo Giulietta

BMW Z4

Das Z-Modell ist schon seit den 80ern eine Tradition bei BMW. Ende der 80er begann es mit dem Z1, 1994 kam der Z3 und 2002 folgte schließlich der Z4. Die erste Generation war zunächst als Roadster und Coupé erhältlich, seit der 2. Generation setzt BMW auf Offenheit. Das eingesetzte Stahl-Klappdach der zweiten Generation gehört mittlerweile schon wieder der Vergangenheit an. Der dritte Z4 besticht mit Soft-Dach aus Textil. Toyota und BMW starteten außerdem eine Kooperation und kreierten den Z4-Coupé .

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BMW Z4

 

Audi e-tron

e-tron hat bei Audi stets mit Elektrifizierung zu tun. Seit 2019 steht die Bezeichung für das erste, rein elektrische SUV von Audi. Mittlerweile gibt es ihn auch in der sportlichen Coupéversion. Der e-tron wird von je einem Elektro-Motor pro Achse angetrieben. Dadurch wird auch der Allradantrieb realisiert. Audi bietet zwei Leistungsstufen an, die Batterie hat eine Kapazität von 96 Kilowattstunden, das reicht für ganze 436 Kilomenter. Aufgeladen kann der e-tron an einem Gleichstrom-Anschluss bis zu 150 kWh.

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Audi e-tron

3er BMW

Der BMW 3er ist das Mittelklassemodell von BMW. Er gehört zu einer der wichtigsten Baureihen und macht einen großen Teil der jährlichen Verkäufe aus. Essentiell für den 3er BMW sind das sportliche Fahrverhalten sowie die längs montierten Motoren und der Heckantrieb. Das erste Modell kam 1975 auf dem Markt, als Nachfolger der Baureiche 02. Seit 2019 gibt es die siebte Generation des 3er BMW und auch diese, ist äußerst beliebt bei BMW-Fans.

 

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3er BMW

Dacia Duster

Dacia ist die rumänische Tochter des Renault Konzerns. Der Duster, welcher seit 2010 angeboten wird, ist der gängigste SUV auf dem Markt. Solide und doch einfache Technik, minimalistische Innenausstattung und gute Verarbeitung, all das bietet der Duster. Die Basisversion der zweiten Generation kostet mittlerweile 11.000 Euro. Verglichen mit anderen SUV´s ist dies immernoch ein günstiger Preis. Einziges Manko ist die Sicherheitsausstattung des Duster. Beim Euro-NCAP-Crashtest bekam der Duster auch deswegen nur drei Sterne.

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Dacia Duster

Fiat 500

Der Fiat 500 ist ein echter Klassiker bei Fiat. 2007 feierte der Fiat 500 sein Comeback. Der “Cinquecento” wurde mittlerweile 1,5 Millionen mal, weltweit, verkauft. Die Modellfamiile wurde um viertürige Varianten erweiter. Seit 2012 gibt es außerdem auch den Minivan 500L und seit 2014 bietet Fiat mit dem 500X einen kompakten SUV an. Technisch hat der Fiat 500 die selben Basics wie der Panda. Die Van Variante basiert auf dem Fiat Punto.

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Fiat 500

Ford Explorer

1990 ersetzte Ford den Geländewagen Bronco durch den Explorer. Dieser bediente sich bis dahin noch der Technick des Vorgänger-Modells. Die spezielle Europa-Version, welche auch in Deutschland angeboten wurde, verfügt über eine bessere Ausstattung und einem Dieselmotor. Die zweite Generation wurde ebenfalls in Deutschland vertrieben, doch mit dem Ende der Baureihe, stellte Ford auch den Verkauf in Europa ein. 2019 erschien die fünfte Ausgabe des SUV und damit kehrte auch der Explorer wieder zurück.

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Ford Explorer

 

Ford GT

Ford hat bereits zwei Baureihen unter dem Namen GT vermarktet. Beide erinnern an den Sportwagen GT40 aus den 60er Jahren. Der GT40 bekam nie eine Straßenzulassung, wurde aber von 2004 bis 2006 über 4000 Mal als GT Straßenwagen gebaut. 2017 brachte Ford einen Sportwagen mit dem Namen GT auf den Markt. Optisch orientierte sich dieser am GT40. Der über 650 PS starke Ford ist nicht im freien Verkauf, sondern wird nur an ausgewählte Kunden vergeben, die ein strenges Auswahlverfahren durchlaufen müssen.

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Ford GT

Ford Mustang

Die Neuausgabe des legendären Fords Mustag aus den 60ern wird erst seit 2015 in Deutschland verkauft. Das Kultauto verfügt über Vier- oder Achtzylinder-Motoren und ist auch als Coupé oder Cabrio erhältlich. Dank neuem Design und gutem Preis-Leistungsverhältnis hat der “neue” Mustang auch viele Fans in Europa gewonnen. 2016 belegte er den dritten Platz im Sportwagen-Segment in Deutschland. Bei den Zulassungszahlen lag er hinter dem Porsche 911 und dem Audi TT.

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Ford Mustang

Honda Civic

Mittlerweile ist schon die zehnte Generation des Hondy Civic auf dem Markt. Das erste Modell kam 1972 auf den Markt und war zunächst eine Zwei-Türer-Version. Die neuste Version wurde komplett überarbearbeitet. Das Design sticht hier besonders heraus und setzt sich von der Konkurrenz ab. Das neue Modell überzeugt mit abgestimmten, passenden Fahrwerk, präziser Lenkung sowie sportlich ausgelegten Motoren. Der neue Viertürer ist durch das extravagante Styling besonders bei jüngeren Käufern beliebt.

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Honda Civic

Honda Jazz

Der Honda Jazz gehört bereits zu den Klassikern unter den Kleinwagen. Der schnittige Japaner wurde 1983 in Europa eingeführt. 1986 verschwand er dann schon wieder vom Europäischen Markt und kam später, 2002, zurück. 2008 wurde die zweite, beziehungsweise dritte Generation eingeführt. Dieses Mal mit einem Hybrid Antrieb. 2013 folgte der Nacholger mit den Magic-Seats. Die Rückbank lässt sich, wie Kinosessel, hochklappen. Beides bietet auch die fünfte Generation, die seit 2020 erhältlich ist.

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Honda Jazz

Hyundai IONIQ

Auch Hyundai setzt auf E-Mobilität und brachte mit dem Ionic, 2016, ein Kompaktklasse-Modell auf den Markt. An den Start ging die koreanische Limousine in einer Hybrid-Version ohne Steckdosen-Anschluss, direkt gefolgt von der reinen Elektro-Version. Ein Jahr später folgte schließlich die Plug-in-Hybrid-Variante. Während der Standard-Hybrid nicht rein elektrisch Fahren kann, kommt der Plug-in nur mit Strom rund 63 Kilometer weit. Den Aktionsradius der E-Version gibt’s Hyundai mit über 300 Kilometern an.

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Hyundai IONIQ

Hyundai i30

Der Hyundai i30 wurde 2007 eingeführt und ist, trotz Konkurrenz in der Kompaktklasse, sehr erfolgreich. Der i30 ist Dreitürer, Fünftürer und als Kombi erhältlich. Der i30 ist natürlich auch für den zunehmenden Markt der Coupé-Limousinen gerüstet. Mittlerweile gibt es in diesem Segment den i30 Fastback. Der i30 überzeugt mit aktivem Handling, erstklassigem Sicherheitssystem und moderner Konnektivität. All das verpackt in einem frischen, überarbeiteten Design – das ist der neue Hyundai i30.

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Hyundai i30

Mercedes A-Klasse

Das Stichwort “Elchtest” kommt zurück ins Gedächtnis bei der A-Klasse des Micro-Vans. Damals war das Modell der ersten Generation bei einem Ausweichmanöver umgekippt. Das ESP System wurde daraufhin schneller eingeführt und findet sich heute in allen Fahrzeugen. Mit der Baureihe W176 vollzog Mercedes, 2012, einen Imagewandel. Mit der vierten Generation überzeugt Mercedes mit innovativer Technik, Sprachsteuerung und verbesserter Konnektivität und spricht damit besonders die jüngere Käuferschicht an. Die ehemaligen Kunden der A-Klasse fanden mit der etwas später eingeführten B-Klasse ihren Van-artigen Hochsitz wieder in der Produktpalette.

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Mercedes A-Klasse

Mercedes AMG GT

Der Mercedes AMG GT ist ein Gran Turismo. Der AMG GT ist der inoffizielle Nachfolger des SLS und ist im gesamten günstiger und auch etwas kleiner. Der Vier-Liter-Achtzylinder sorgt für den passenden Antrieb mit bis zu 585 PS. Der AMG schafft bis zu 318 km/h und gibt sich mit Allradlenkung, die Kraftübertragung erfolgt immer über die Hinterräder. Seit 2016 gibt es den AMG GT auch Roadster. Mercedes bietet außerdem eine GT-3 Variante für den Rennsport an.

 

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Mercedes AMG GT

Nissan Navara

Seit 1998 trägt der PickUp von Nissan den Beinamen Navara. Die Generation wurde nur sechs Jahre gebaut und wurde 2005 neu aufgelegt. Abgelöst wurde der Oldie dann schließlich 2015, von der vierten Generation, die nicht nur von Nissan, sondern auch von der Konzern-Schwester Renault als Alaskan vertrieben wird. Das Modell entstammt der ehemaligen Marke Datsun, damals trug er den Namen Datsun PickUp. Der Nissan Navara ist mit verschiedenen Kabinen-Aufbauten erhältlich und auch für die Ladefläche gibt es Anbauteile.

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Nissan Navara

Opel Astra

Der Opel Astra gilt seit seiner Einführung als schärfster Konkurrent des VW Golf. Allein bis 2015 wurden laut Hersteller 24 Millionen Opel Astra verkauft. Seit 2015 ist die fünfte Generation, der Astra K, auf dem Markt. Nur vier Jahre später, 2019, bekame der Astra ein Update. Seitdem werden ausschließlich Dreizylindermotoren als Benziner oder als Diesel verbaut. Derzeit sind allerdings für den Astra keine alternativen Antriebe erhältlich, sie sind allerdings für 2022 geplant, für die sechste Baureihe.

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Opel Astra

Porsche Macan

Der Porsche Macan zählt zu den SUV der Mittelklasse. Die erste Generation kam 2014 auf den Markt. Die technische Basis bildete die erste Generation des Audi Q5. Die Verkaufszahlen des SUVs waren hervorragend und so wurde der Macan zu dem meistverkauften Porsche im Modellprogramm. Im Gegensatz zum größeren Cayene, ist der Macan nur mit Vier- und Sechszylinder-Benzinern lieferbar. Die zu Beginn eingesetzten V6-Dieselmotoren wurden aufgrund des Abgasskandals bei Volkswagen, aus dem Programm genommen.

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Porsche Macan

Subaru Forester

Der Subaru Forester hatte bei seiner Einführung, 1997, auch Förster als Zielgruppe im Auge. Die hohe Bodenfreiheit und der permanente Allradantrieb machen den Subaru zu einem großartigen SUV für Ausflüge abseits des Asphalts. In der dritten Forester Generation, 2008 bis 2013, führte Subaru erstmals einen Boxer-Diesel ein. Seit 2019 ist die fünfte Generation im Handel und der Selbstzünder ist mittlerweile wieder Geschichte. Das kantige Design und der solide, robuste Charakter blieben allerdings.

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Subaru Forester

VW Arteon

Der viertürige Coupé der oberen Mitterklasse von Volkswagen, kam 2017 auf dem Markt. Der Arteon ist der Nachfolger des VW CC auf dem Markt und wurde in Emden produziert. Im Gegensatz zur Passat Limousine, welche mehr praxisorientiert gestaltet ist, wurde bei der Entwicklung des Arteon, mehr auf elegantes Design gesetzt. Die Baureihe ist oberhalb des Passat angesiedelt und soll durchaus auch Kunden ansprechen, die früher zur Oberklasse-Limousine Phaeton gegriffen haben.

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VW Arteon

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